Unser Landesgartenschau-Special Ende Mai:
„Neue Ufer“ in Kronach

Endlich ist es soweit: Seit dem 26. April sind die Tore der Landesgartenschau in Kronach unter dem Motto „Neue Ufer“ für die Besucher geöffnet. Sowohl von den Machern wie auch den Besuchern wurde dieser Termin mit großer Freude herbeigesehnt.

Doch was erwartet Sie auf der 17 Hektar großen Gesamtfläche der Ausstellung? HINTERINDIEN.DE war am Pfingstmontag für Sie vor Ort um hier zu berichten. Selbstverständlich schließen sich dem Bericht auch dieses Mal wieder bildliche Impressionen an. Und nachdem unser März-Thema noch einmal Handschuhe und Mütze verlangt hat, kann mit der Landesgartenschau nun der Sommer bei HINTERINDIEN.DE einkehren.

„Kronach blüht!“ ...

... so lässt sich der erste Eindruck des Geländes am Zusammenfluss der drei Flüsse „Haßlach“, „Kronach“ und „Rodach“ am trefflichsten beschreiben. Neben den verschiedenen Blumenarten bietet das Areal jedoch – von der Skate-Halfpipe bis zum Aussichtsturm – viele weitere Attraktionen, die Besucher jeder Altersgruppe ansprechen.

Auferstanden aus Ruinen ...

... ist – um es mit den Worten des Bayerischen Umweltministers Werner Schnappauf zu sagen – „ein funkelnder Smaragd zu Füßen der Festung Rosenberg“. Das grüne Band des Landesgartenschau-Areals zieht sich von der Altstadt bis hinaus in die Auen. Und dabei hat alles ziemlich schwierig angefangen. Mit der Bodensanierung (ab 1. März 2000) des über 100 Jahre lang als Gewerbegebiet genutzten Geländes kamen große Mengen an Altlasten von Betrieben der Schrottindustrie sowie des Mineralölhandels zutage.
Auf nebeneinander liegenden Flächen tauchten während des Erdaushubs Schwermetalle wie Blei und Quecksilber ans Licht. Mit enormen logistischem Aufwand mussten die ausgehobenen Erdhaufen einzeln untersucht, klassifiziert und entsorgt werden.

Mit den landschaftsgärtnerischen Arbeiten wurden anschließend die drei Landschaftsräume „Stadtgarten“, „Park“ und „Aue“ gestaltet. Sichtbar verläuft das gesamte Landesgartenschau-Areal von den gepflasterten Wegen im stadtnahen Bereich über die mit großzügigeren Wiesenflächen und Spielplätzen gestaltete Parklandschaft. Diese geht widerum über in die natürliche Auenlandschaft, die sich nach dem Willen der Planer auch „weit gehend nach eigenen Naturgesetzen entwickeln darf und soll“.

Im nun folgenden Bilder-Teil bietet HINTERINDIEN.DE Ihnen die Möglichkeit, sich von unseren Impressionen der Landesgartenschau neugierig machen zu lassen ...

>> Treten Sie hier ein ... <<