Erklärung der Hinweise Jetzt bei KomootDer Ort Großenbuch am südwestlichen Rand der Fränkischen Alb ist sehr gut gelegen. Hier wärmt die Sonne auch im Herbst noch die Hänge und verspricht reichhaltige Zwetschgen-Ernten.
Viel Abwechslung beim Wandern indes verspricht Ihnen HINTERINDIEN.DE im Rahmen der November-Tour 2009, die 2019 aktualisiert worden ist. Auf insgesamt 13 Kilometern wandern Sie an vielen Hecken und Waldrändern entlang und während einiger Etappen auch quer durch den Wald. Viel Licht an sonnigen Tagen ist garantiert, da die Laubwälder im Spätherbst viel Licht durch ihre nur noch spärlich belaubten Kronen scheinen lassen. Auch viele schöne Ausblicke können Sie bei dieser Tour genießen.

Start-ParkplatzDer Startpunkt dieser Tour ist der Ort Großenbuch nördlich von Nürnberg, der aber noch im Oberfränkischen Kreis Forchheim liegt. Geben Sie in Ihr Navigationsgerät einfach „Ritter-von-Hofmann-Straße, 91077 Neunkirchen am Brand (Großenbuch)“ ein. Alternativ dazu empfiehlt Ihnen HINTERINDIEN.DE Google-Maps. Wichtig: Klicken Sie hier direkt zu Google-Maps. Außen vor dem Ort liegt an der Landstraße von Neunkirchen am Brand aus kommend ein kleiner, ovaler Parkplatz (Bild) an einer kleinen Kapelle. Er ist der Startpunkt der HINTERINDIEN.DE-November-Tour 2009. Dort können Sie Ihren Wagen parken.

In den OrtAm Parkplatz können Sie einen Blick auf die kleine Kapelle werfen. Dann wandern Sie aber schon in den Ort hinein. Die Straße führt leicht bergab und an ihrer linken Seite führt ein gepflasterter Gehsteig entlang (Bild), auf dem Sie sicher gehen können. Doch lässt sich sagen, dass hier in der Regel wenig Straßenverkehr herrscht. Schon beim Hineingehen in den Ort fällt Ihnen sicherlich gleich auf, dass hier zahlreiche Streuobstbäume Spalier stehen. Es sind Zwetschgenbäume, die heuer eine üppige Ernte eingebracht haben.

Altes GehöftFolgen Sie also der Straße hinunter in den Ort, bis sie sich teilt. Biegen Sie nach links ab und folgen Sie der „Dorfstraße“ am Hölzbach entlang (Bild). Sie kommen an einem großen Gasthaus und kurz danach an der Auffahrt zur Kirche vorbei. Gehen Sie aber immer geradeaus.

In den Etlaswinder WegBeim Gang durch die Straße sehen Sie so manches altes Gehöft, das jetzt in der Herbstsonne charmant zur Geltung kommt. Fast am oberen Ende von Großenbuch angelangt, teilt sich die Straße. Die Ortsstraße würde nach links oben (ein Schild weist nach Oberlindelbach, Bild) weiterführen. Biegen Sie aber leicht nach rechts in den Etlaswinder Weg ein. Hier führt anfangs zwar noch keiner der Wegweiser hin, doch leitet Sie dieser Weg hinaus zu einem weiteren, beschilderten Weg.

Aus dem Ort hinausGleich nach dem letzten Haus wird der Weg zum Schotterweg und führt an langen Hecken entlang (Bild) beziehungsweise zwischen ihnen hindurch. Anfangs kommen Sie noch an einer landwirtschaftlichen Nutzhalle vorbei. Dort wird es dann still in dieser schönen Landschaft am Fuße der Fränkischen Alb, die linker Hand zum Weg als Bergkante entlang läuft. Genießen Sie die Ruhe, die Sie hier außen vorfinden wie auch die letzten warmen Strahlen der Sonne im Herbst.

Abzweigung nach linksEben und in leichten Kurven gehen Sie einfach mit diesem breiten Weg an den Hecken entlang. Über die rechte Schulter hinweg öffnen sich ab und an Ausblicke über die weite, nur mit leichten Hügeln durchzogene Ebene. Wenn Sie sich umdrehen, haben Sie an einer Stelle noch einmal einen schönen Blick auf Großenbuch mit seinem großen Kirchturm in der Ortsmitte.

Abzweigung nach linksNach einigen hundert Metern durch die Hecken führt ein erster Weg nach links oben weg, den sie erst mal links liegen lassen. Ein kurzes Stück danach geht es wieder am Rand der Hecken entlang und Sie erreichen dann eine auffällige Weggabelung (Bild), an der Sie dem breiteren Schotterweg nach links oben folgen. Auch ein Fahrrad-Wegweiser mitten in der Gabelung zeigt in diese Richtung.

Hecke bis zum WaldrandIn den Wiesen und Feldern hören Sie vielleicht noch den einen oder anderen Traktor, der die letzten Feldarbeiten verrichtet. Dann werden die Hecken wieder weniger: Weit öffnen sich hier wieder die Sichtfelder. Im Anschluss erreichen Sie wieder eine Hecke, die rechter Hand Ihres Weges verläuft. An Ihr entlang gehen Sie die letzte Etappe bis hin zum nächsten Waldrand.

Pfad im WaldIhr Weg führt in den Wald hinein und Sie folgen ihm auch noch etwa 100 Meter. Und hier heißt es: Aufgepasst! Denn 2 Wege mit Reiter-Verbotsschild führen nach links oben. Wählen Sie den zweiten davon, auf den Sie nach ca. 100 m im Wald treffen. Erst dort weist ein gut sichtbarer Wegweiser nach links oben auf einen (für Reiter gesperrten) Pfad ab. Dabei handelt es sich um einen klassischen Wanderpfad. Er steigt erst leicht und später dann aber deutlich an. Er ist nicht sehr breit und von Wurzeln überzogen. Wichtig: Von nun an folgen Sie bis zur Hälfte der Tour konsequent dem blauen Querbalken-Wegweiser auf weißem Grund (Wegweiser Rotbalken).

Wieder am WaldrandSie kommen an einem Holzkreuz vorbei, nach dem der Pfad dann steil ansteigt. Lassen Sie sich hier ausreichend Zeit, um nicht gleich am Beginn der Tour zu sehr ins Schwitzen zu kommen. Die Wegweiser sind hier in sicheren, kurzen Abständen angebracht und halten sich somit immer gut in Ihrem Blickfeld. Sobald Sie oben den Rücken dieses bewaldeten Hügels erreicht haben, ist es nicht mehr weit, und der Pfad führt wieder hinaus ins Freie an einen Waldrand.

Weg am WaldrandÜberhaupt sind die Waldränder charakteristisch für diese Tour, werden Sie doch noch an einigen entlanglaufen. In knapp 50 Metern Entfernung sehen Sie zwar einen geteerten Flurweg vor sich: Gehen Sie jedoch nicht bis dorthin, sondern biegen Sie hier am Waldrand nach rechts oben ab. Dort sehen Sie auch gleich wieder den blauen Querbalken-Wegweiser (Blaubalken-Weg) an einem der nächsten Bäume. Der Weg führt zwischen dem Wald und den eingezäunten Streuobst-Plantagen entlang.

Weg am WaldrandNach etwa 150 Metern führt der Weg um eine weite große Rechtskurve, das heißt er führt um die Ecke des Waldes weiter am Waldrand entlangt. Dann geht es leicht bergab und Sie kommen an einem ersten Fachwerkhäuschen vorbei, das Sie schon aus einiger Entfernung sehen können.

Weg am WaldrandKurz darauf erreichen Sie einen schönen Aussichtspunkt (Bild). Hier ist auch eine Bank aufgestellt, von der aus Sie den Ausblick in die weite Ebene genießen können. Weitere Eindrücke der Aussicht erhalten Sie ebenfalls im Bildteil zu dieser Tour.

Bergab zwischen PlantagenVon der Bank am Aussichtspunkt aus führt ein breiter, geschotterter Weg geradeaus und nun deutlich den Berg hinab. Wieder führt er an eingezäunten Streuobst-Plantagen entlang, bis er unten den Wald erreicht und hinein führt. Der blaue Querbalken
(Blauer Querbalken) begleitet Sie auch hier.

Über die Landstraße hinwegIm Wald geht es geradeaus mit leichtem Gefälle weiter, bis Sie nach einer Weile – und nachdem Sie an einer Holzhütte vorbeigekommen sind – den Wald wieder verlassen. Ihr Weg führt an einer Hecke entlang bis hinunter zu einer Landstraße (Bild). Linker Hand sehen Sie den Ort Oberlindelbach und dahinter die hohe Bergkante, die Sie auf dem Rückweg der Tour überqueren werden. Überqueren Sie die Landstraße achtsam.

GedenksteinAuf der anderen Straßenseite kommen Sie an einem Gedenkstein vorbei (Bild) und überqueren einen oval-förmigen Parkplatz. Doch unweit des Gedenksteins steht auch eine Ruhebank, von der aus sich wieder ein schöner Ausblick bietet (siehe Bildteil). An dessen Ende führt dann der breite Forstweg einfach geradeaus weiter. (Dort biegt zwar auch der mit dem Blau-Querbalken-Wegweiser (Blauer Querbalken) als enger Pfad nach links ein, doch führt er immer nur wenige Meter parallel zum breiten Forstweg entlang.) Deshalb können Sie einfacherweise auf dem breiten Forstweg bleiben.

Über die Landstraße hinwegAuf dem Forstweg geht es erst an einem Waldrand entlang. Dann führt er kurz durch den Wald und erreicht eine fast quadratische Wiese (Bild), die sich linker Hand auftut. Auch hier geht es aber am rechten Rand der Wiese geradeaus auf dem breiten Weg weiter – und dann wieder in den Wald.

GedenksteinWieder im Wald entlang wandernd, „begleitet“ Sie der Pfad immer in unmittelbarer Nähe. Hier findet sich der Blaubalken-Wegweiser (Blauer Querbalken) auch direkt am Forstweg. Nach einer Weile wird der Forstweg immer mehr geschottert – und führt (Stand: Ende 2019) an einer Waldbaustelle (Bild) vorbei. Auch an dieser gehen Sie geradeaus an ihrer rechten Flanke vorbei.

Über die Landstraße hinwegKurz danach sehen Sie durch die Bäume schon den Waldrand. Doch Achtung: Etwa 100 m bevor der breite Weg den Wald verlässt, errreichen Sie ein eingezäuntes Areal am linken Wegrand. An dessen Ecke biegt jetzt ein Pfad mit dem Blaubalken-Wegweiser (Blauer Querbalken) nach links ab (Bild).

GedenksteinFolgen Sie diesem Pfad, der links am Zaun entlang führt – und somit den Forstweg verlässt. Nicht einmal 100 m schlängelt sich der Pfad minimal bergab am eingezäunten Gelände entlang, bis Sie auch hier außerhalb des Waldes schon Gebäude sehen können.

geschotterter Weg am OrtsrandNach diesen knapp 100 m mündet der Pfad auf einen geschotterten Weg am Ortsrand. In einem leichten Bogen erreichen Sie auf diesem Weg – zwischen Jägerzäunen entlang gehend – eine geteerte Ortsstraße von Stöckach (Bild). Gehen Sie hier leicht rechts geradeaus über die geteerte Kreuzung hinweg. Danach geht es schon an einer Pferdekoppel entlang langsam bergab in den Ort hinunter.

UnterstöckachGehen Sie hier geradeaus über die erste Einmündung hinweg und folgen Sie der Wohnstraße (Bild), die mit leichtem Gefälle bergab in den Ort hinein führt. Links und rechts reihen sich in dieser sehr ruhigen Straße am oberen Ortsende von Stöckach die Wohnhäuser aneinander. Beim Blick über die Straße hinunter sehen Sie in einigen Kilometern Entfernung weitere Berge des Südwestrandes der Fränkischen Alb, die von hier aus markant aufragen.

Weg durch die HeckenGanz unten im Ort angekommen, erreichen Sie eine größere Hauptstraße, die Sie bitte den Wegweisern folgend mit der gebotenen Vorsicht geradeaus überqueren. Nach einem Linksbogen kommen Sie an einer wunderschönen alten und fast schon verfallendem Fachwerkscheune (Bild) vorbei. Im Bildteil zu dieser Tour finden Sie eine weitere Ansicht davon.

Weg durch die HeckenKurz nach dem Passieren dieser Scheune biegt der Weg nach rechts ab. (Bitte auf den Wegweiser an der Straßenlaterne achten, denn die Einmündung fällt nicht gleich auf den ersten Blick auf.) Dieser Weg führt an einem Bach entlang – und wieder als Schotterweg (Bild) durch die Hecken.

Zur Ecke des WaldesDie Hecken öffnen sich rechter Hand jedoch nach kurzer Zeit wieder und Sie blicken auf das Neubaugebiet von Stöckach. Von rechts mündet ein geteertes Sträßchen auf „Ihren“ Weg. Gehen Sie jedoch weiter geradeaus, bis der Weg die Hecke über den Bach hinweg nach links durchbricht. Nun folgt ein circa 300 Meter langes, geschottertes Wegstück hinüber bis zur Ecke eines Waldes. Dort biegen Sie nach links oben ab, Sie folgen also nicht mehr den Wegweisern.

Weg am Waldrand bergaufVon nun an wandern Sie – wie so oft bei dieser Tour – wieder an einem Waldrand entlang. Jedoch handelt es sich um eine besonders schöne Weg-Etappe. Links sehen Sie noch einige Häuser von Stöckach. Doch laufen Sie nun vom Wind geschützt an der sonnigen Südwestseite des Waldes entlang. Auch die Steigung ist so minimal, dass Sie sie kaum spüren. Nach und nach gewinnen Sie leicht an Höhe und Ihr Weg folgt jeder Kurve des Waldrandes.

Weg mit InfotafelnSie gelangen nun an den oberen Waldrand. Von hier an folgen Sie nun konsequent einem neuen Wegweiser: nämlich einem roten Querbalken auf weißem Grund (Roter Querbalken). Er markiert den „Westlichen Albrandweg“.
Biegen Sie hier also nach links oben am Waldrand ab.

Weg am Waldrand bergaufNach kurzer Zeit treffen Sie auf einige hölzerne Infotafeln eines Naturlehrpfades (Bild). Sie beschreiben die Pflanzen- und Baumarten, denen Sie hier am Wegrand begegnen. Der Weg ist weiterhin geschottert und führt in Richtung einer Ecke des Waldes.

Weg am Waldrand bergaufIm Wald angekommen führen Sie die Rot-Querbalken-Wegweiser (Roter Querbalken) auf einem schmalen Wanderpfad nun schon deutlicher bergan, alles jedoch in einem gut verträglichen Rahmen. Über herabgefallenes Buchen-Laub, das unter Ihren Füßen raschelt, folgen Sie diesem Pfad nun unbeirrt.

geteerter WegAuch hier lassen die lichten Baumkronen im Herbst nun viel Licht zu Boden und den Wald in einem warmen Sonnenlicht erstrahlen. Nach etwa 10 Minuten Gehzeit macht der Weg einen Linksbogen (Bild) nach außen, wo er einen geteerten Weg außerhalb des Waldes erreicht. Biegen Sie auf diesem geteerten Weg nach rechts oben ab.

Weg am Waldrand bergaufHier folgt auch gleich eine Weggabelung der nun geteerten Wege. Bleiben Sie hier auf dem rechten Weg, der weiter am Waldrand bergauf führt. Während es weiter an diesem Waldrand entlang geht, kommen Sie an einer Wiese mit vielen Streuobstbäumen vorbei. Nach nur einem ganz kurzen Stück ist dieser Weg nicht mehr geteert, sondern wieder geschottert. Er führt weiterhin in einem weiten Bogen – erst von Feldern, dann von weiteren Streuobstbaum-Beständen (Bild) begleitet – an einem Waldrand entlang. Es ist hier sehr eben und erlaubt Ihnen ein entspanntes Gehen vor der nächsten Steigung.

Im Wald gehts bergaufDiese folgt erneut im Wald. An einer Wegkreuzung am Waldrand weisen die Rot-Querbalken-Wegweiser (Roter Querbalken) leicht nach rechts auf eine Böschung hinauf, unterhalb der (links) ein tiefer Hohlweg entlang führt. Folgen Sie also den Wegweisern auf den Pfad oberhalb des Hohlweges. Der Vorteil: Die Steigung folgt zwar sofort, doch können Sie sie hier einfacher und trockenen Fußes überwinden.

Im Wald gehts bergaufNach kurzer Zeit wird der Pfad wieder eben und führt an eine Wanderwege-Kreuzung. Er kann hier allerdings stellenweise sehr nass sein, weshalb Sie auf Trittsicherheit achten sollten. Hier kreuzen sich mehrere Wege, die durch einen großen Wegweiser gekennzeichnet waren, der jedoch umgefallen ist. Biegen Sie also ohne Wegweiser nach rechts oben (Bild) in einem leichten Bogen hinauf ab.

Westlicher AlbrandwegAls naturbelassener Pfad führt er mit minimaler Steigung bergauf und Sie gelangen wieder an einen ersten kurzen Waldrand an einer langen, schmalen Wiese (Bild). Hier geht es geradeaus weiter nach oben. Nach kurzer Zeit folgt eine zweite Lichtung, die schon fast mit jungen Bäumen zugewachsen ist. Dort biegt der Rot-Querbalken-Weg (Roter Querbalken) an einer Gabelung als Pfad nach links oben ab.

Restliches Wegstück nach ganz obenAm oberen Rand der Lichtung entlang erreicht der Weg an der hinteren Ecke eine Gabelung: Hier würde ein breiterer Fahrweg nach links unten hinaus auf eine weitere Wiese führen. Der Rot-Querbalken-Weg (Roter Querbalken) führt jedoch leicht nach rechts am Hang wieder in den Wald hinein und wird dann immer mehr zum schmalen Wanderpfad.
Oben am HöhenkammNach einer Weile mit einer flachen Wegetappe weist der Weg (kl. Bild) dann nach rechts oben zum Hetzleser Berg und nach Streitbaum.

Oben am HöhenkammDer Weg wird beim Aufstieg wieder breiter. Auf dem Höhenkamm angekommen beschreibt er dann an einer Gabelung (Bild) eine Linkskurve und steigt noch einmal minimal bergan. Anschließend wandern Sie dann oben an der linken Kante des Höhenkamms entlang.

Oben am HöhenkammDer Weg führt ein weites Stück (ca. 1 Kilometer) immer geradeaus. Behalten Sie einfach immer die Wegweiser (Roter Querbalken) im Blick, die in gut sichtbaren Abständen vorhanden sind, und genießen Sie das ruhige Waldstück. Sie haben nun die maximalen Höhe dieser HINTERINDIEN.DE-Tour erreicht.

Burgstall der LindelburgNach diesem Kilometer gabelt sich der Weg unweit einer Lichtung (Bild) und Sie folgen bitte den Wegweisern (Roter Querbalken) nach rechts. In einem Bogen und ein paar Kuren führt der Weg nun an die Nordkante also aus Ihrer Perspektive an die rechte Seite des Höhenkamms.

Oben am HöhenkammDort, an der Nordseite des Höhenkamms, wo der Berg jetzt rechter Hand von Ihnen abfällt, treffen Sie auf einen Wegweiser aus Metall, der in mehrere Richtungen zeigt: Hier weist der Rotbalken-Weg (Roter Querbalken) nach links in Richtung Lindelberg. Folgen Sie ihm. Auch dieser Weg führt er wieder geradeaus an der (nun nördlichen) Höhenkante entlang und geleitet Sie am rechten Rand eines eingezäunten Areals, einer Baumschonung, vorbei. An deren Ende mündet er auf einen anderen Weg und führt schräg nach rechts unten weiter.

Weg über den KammHier geht es, immer dem Rot-Querbalken-Weg (Roter Querbalken) folgend, also nach rechts unten. Und es geht schon deutlicher bergab und Sie erreichen ein Wege-Dreieck. Bleiben Sie auf „Ihrem“ Weg und wählen damit die Richtung nach links oben. Ein kleiner Trampelpfad führt am linken oberen Rand des Wegedreiecks vorbei, um mögliche nasse Stellen zu umgehen.

Oben am HöhenkammSie überqueren wieder den Rücken und erreichen nach kurzer Zeit wieder eine Wege-Kreuzung: Biegen Sie hier nach rechts unten ab. Doch halt: An der Ecke befindet sich eine Infotafel (Bild), die auf die hier einst vorhandenen Wallanlagen der Lindelburg hinweisen. Dabei handelt es sich um eine vorhistorische Wallanlage, für die dieses Bergplateau mit seinen auf allen Seiten steil abfällenden Hängen einst ideal gewesen ist. Übrigens wird hier auch auf die Heunischenburg (Highlight der HINTERINDIEN.DE-Tour Nr. 70).

Wiese an der NordseiteNach einem kurzen Wegstück breitet sich, rechter Hand vom Weg und wiederum an der Nordseite der Kante, eine Wiese (Bild) aus. Treten Sie kurz einmal die wenigen Meter hinaus aus dem Wald und werfen Sie einen Blick ins Tal nördlich dieses Höhenzuges.

Pfad durchs UnterholzGehen Sie von der Wiese wieder zurück auf den Weg im Wald. Geben Sie hier aber Acht. Denn gleich nach etwa 50 Metern biegt von „Ihrem“ Weg aus aber wieder ein Pfad nach rechts ab. Es steht hier aber kein auffälliger Wegweiser. Folgen Sie dem Pfad aber dennoch in den Wald.

Wiese an der NordseiteNur nur einem kurzen Stück sind Sie jetzt quasi an der hinteren Ecke der Wiese angkommen. Hier biegt der Weg dann aber in deutlichem Winkel nach links ab wieder in den Wald hinein (Bild). Sie können hier nochmal kurz raus auf die Wiese schauen, biegen aber nach links (von ihr weg) ab.

Pfad durchs UnterholzVon jetzt an folgt ein schöner, schmaler und sich durch den lichten Wald schlängelnder Wanderpfad. Es geht durch die Hecken im Unterholz entlang. Hohe Bäume gibt es hier wenige, also strahlt bei gutem Wetter wieder viel Licht auf den Pfad herab.

Nahe eines WaldrandesNach wenigen hundert Metern überqueren Sie eine Wege-Kreuzung einfach geradeaus und folgen weiterhin immer den Wegweisern (Roter Querbalken). Sie erreichen nach einiger Zeit einen weiteren Waldrand (Bild).

 

Pfad durchs UnterholzDort führt der Weg jedoch nicht hinaus, sondern knickt nach links oben wieder in den Wald ab. Er führt aber nicht wirklich bergauf, sondern am Hang entlang (Bild) ein Stück geradeaus und macht dann eine Rechtskurve, nach der er wieder weiter bergab führt. Dort wächst übrigens viel Efeu.

Großer Parkplatz mit WanderkarteSie treffen nun direkt auf einen großen Parkplatz (Bild), der von einer großen Überlandleitung überspannt wird. Dort steht (an seiner oberen Seite) auch eine Wandertafel mit Karte, auf die Sie zur sicheren Orientierung ebenfalls einen kurzen Blick werfen können.

Großer ForstwegVom Parkplatz führt aus führt dann ein neuer Wegweiser weiter: ein roter Punkt auf weißem Grund
(Rotpunkt-Weg)
– ähnlich der japanischen Flagge. Biegen Sie also nach links auf den großen Forstweg ein. Dort geht es jedoch nur etwa 150 Meter entlang, bis der Rot-Punkt-Weg nach einem Transformatoren-Häusen, des rechts am Wegrand steht (Bild),
(Rotpunkt-Weg) nach rechts unten abbiegt.

Großer Parkplatz mit WanderkarteDer Weg führt bergab und noch ein kurzes Stück durch den lichter werdenden Wald. Nach einem kurzen Stück geht es aber auch schon aus dem Wald hinaus (Bild) und Sie erreichen wieder einen der vielen Waldränder dieser Tour. Doch führt der Weg nicht an diesem entlang, sondern geradeaus weiter hinunter in Richtung Tal.

Waldkapelle aus HolzDoch drehen Sie sich außen auf der Wiese kurz um: Hinter Ihrer rechten Schulter sehen Sie eine kleine, ausschließlich aus Holz gebaute Waldkapelle (Bild), die zur ruhigen Einkehr einlädt. Einige Detail-Ansichten sehen Sie im Bildteil dieser Tour. Übrigens bietet sich von hier aus noch einmal eine wunderbare Aussicht auf die tief unten liegende Ebene.

Wieder an einem WaldrandDann geht es bergab. Jetzt haben Sie schon fast die letzte Etappe dieser HINTERINDIEN.DE-Tour erreicht. Der Rot-Punkt-Weg (Rotpunkt-Weg) führt an Streuobstbaum-Beständen vorbei, macht nach einem abgezäunten Areal eine Rechtskurve und führt dann kurz quer am Hang entlang.

Waldkapelle aus HolzNach der kurzen Strecke am Hang entlang führt er dann erneut – immer leicht bergab – an einem Waldrand (Bild) entlang. Im Anschluss daran biegt der Weg dann noch einmal nach rechts in den Wald ein und führt dort als kleiner Hohlweg weiter abwärts.

Der Weg biegt nach rechts unten abMit einer neuerlichen Linkskurve steuert der Weg dann wieder aus dem Wald hinaus und führt geradeaus über eine erste Wegkreuzung hinweg und ein Stück am Hang entlang. Und dabei geht es auch erneut an einer Streuobst-Plantage vorbei. Beim Blick über Ihre rechte Schulter sehen Sie unten bereits im Tal den Ort Großenbuch mit seinem markanten Kirchturm.

Waldkapelle aus HolzAn der hinteren Ecke des eingezäunten Streuobst-Areals knickt der Rot-Punkt-Weg (Rotpunkt-Weg) dann nach rechts unten direkt in Richtung Großenbuch ab. Folgen Sie ihm einfach bergab und damit noch an einer langen Hecke (Bild) und dan an den ersten landwirtschaftlichen Nutzhallen vorbei wieder bis nach unten an den Ort, in den er direkt führt.

Bauernhaus in GroßenbuchHalten Sie sie sich in Großenbuch wieder leicht rechts und folgen Sie der „Dorfstraße“. Sobald Sie am eingezäunten Bach, nach dem großen Gasthaus auf die Einmündung der Ortsausgangsstraße treffen, biegen Sie wieder nach rechts oben ab, also genau in die Richtung, aus der Sie anfangs in den Ort gewandert sind. An der Hauptstraße gelangen Sie wieder auf den ovalen Parkplatz, auf dem Sie Ihren Wagen abgestellt haben, dem Start- und Zielpunkt dieser HINTERINDIEN.DE-Tour.

Die Länge des hier beschriebenen Weges beträgt knapp über 14 Kilometer. Die von HINTERINDIEN.DE beschriebene Tour wird etwa dreieindreiviertel Stunden dauern. Sie ist bei Regenwetter eher nicht zu empfehlen.

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