Erklärung der Hinweise Hoch über Ebermannstadt gibt es gleich zwei Highlights in den Wäldern zu entdecken: einen historischen jüdischen Friedhof, der auch heute noch gut erhalten ist und als Belohnung für den Aufstieg auf die Höhenkante am Südrand des Wiesent-Tals in der Fränkischen Schweiz können Sie zudem einen tollen Ausblick von der Wallerwarte über Ebermannstadt hinweg genießen. Diese ganz neue HINTERINDIEN.DE-Tour 2012 ist mit knapp acht Kilometern überschaubar und Sie haben genügend Zeit, die Landschaft und den Ausblick über die zentrale Fränkische Schweiz zu genießen.

ParkplatzDer Startpunkt dieser Tour liegt am Ortsrand von Ebermannstadt. Geben Sie in Ihr Navigationsgerät erst einmal "Zur Lochwiese, 91320 Ebermann- stadt" ein. Alternativ dazu empfiehlt Ihnen HINTERINDIEN.DE Google-Maps. Wichtig: Klicken Sie hier direkt zu Google-Maps. Folgen Sie zur Orientierung immer den Schildern Richtung Friedwald. Es geht in der Straße "Zur Lochwiese" noch ein kleines Stück bergauf, bis Sie - gegenüber von Privatanwesen mit Häusern - rechts einen langen Parkplatz (Bild) sehen. Hier können Sie Ihren Wagen abstellen.

In Richtung FriedwaldVom Parkplatz aus folgen Sie der anfangs noch geteerten Ortsstraße bergauf in Richtung Wald. Nach kurzer Zeit ist sie dann nicht mehr geteert, sondern führt als breiter Schotterweg weiter bergauf. Anfangs geht es in Richtung des Friedwaldes Ebermannstadt, der hier auch angeschrieben ist. Wie Sie vielleicht wissen, gibt es seit einigen Jahren diese moderne Bestattungsform, bei der die Asche der Verstorbenen in vergänglichen Urnen unter den Bäumen ihrer vorherigen Wahl beigesetzt wird.

Breiter SchotterwegDer breite Schotterweg führt leicht bergan. Es geht immer geradeaus - auch an der ersten Abzweigung, an der ein Weg nach links abzweigt, bleiben Sie auf "Ihrem" geraden Schotterweg. Rechter Hand erstrecken sich - nachdem es ein Stück an Bäumen entlang ging - offene Felder. Nach rechts können Sie in das sich nach Westen öffnende Wiesent-Tal in Richtung Forchheim (siehe Bildteil) blicken. Dann beschreibt der Weg eine deutliche Rechtskurve (Bild). Auch den steil nach links oben führenden Weg in der Kurve lassen Sie sprichwörtlich links liegen und folgen dem breiten Schotterweg. Sie werden anfangs von einem Wegweiser mit blauem Ring auf weißem Grund begleitet (Blauer Ring-Wegweiser).

Weg im WaldAnschließend wird der Weg im Wald im ersten Teil wieder flacher und führt nun am Hang entlang. Nach einer Weile steigt er dann wieder spürbar an. Rechts unten im Tal können Sie hier noch einmal Ebermannstadt sehen und an den Bäumen sehen Sie weiterhin in schöner Regelmäßigkeit den blauen Ring als Wegweiser (Blauer Ring-Wegweiser).

AbzweigungSie gewinnen nun mit dem deutlichen Anstieg zügig an Höhe. Doch durch den festgefahrenen Schotter lässt sich der Anstieg auf diesem Weg gut zurück- legen. Nach dem Anstieg erreichen Sie nun eine wichtige Abzweigung (Bild), bei der der Weg zum Friedwald nach links oben führt. Sie wählen aber im Rahmen dieser HINTERINDIEN.DE-Tour bitte den rechten Weg in Richtung PretzfeldWegweiser nach Pretzfeld(Wegweiser: kleines Bild), der nun geradeaus am Hang entlang führt. Ihr Vorteil: Es folgt nun ein langes Stück ohne nennenswerte Steigung. Ab hier begleitet Sie ein Wegweiser mit einem ausgefüllten, blauen Punkt (Blauer Punkt-Wegweiser).

Am Hang entlangAuf dieser über einen Kilometer langen Etappe, die auf gleicher Höhe am Hang entlang führt, können Sie nun beim Gehen durchatmen. (Wegweiser sind hier allerdings erst einmal so gut wie keine.) Hier ist mal lichter Wald, dann sind Sie wieder von vielen Buchen umgeben, deren Blätter sich jetzt im September schon deutlich zu verfärben beginnen. Und: Hier ist es ziemlich ruhig. Einzig die Signalhörner der alten Tourismus-Züge (siehe Bildteil) - eine davon wird sogar noch mit Dampf betrieben - können Sie ab und an hier oben hören.

Wege-DreieckNach etwa einem halben Kilometer erreichen Sie ein Wege-Dreieck, bei dem ein Schotterweg nach rechts unten führt. Gehen Sie hier aber geradeaus weiter und folgen Sie weiterhin "Ihrem" Weg am Hang entlang (Bild).
Auch ein Wegweiser steht hier. Laut ihm kommen Sie
Wegweiser aus Richtung der Wallerwarte. Da der ebenfalls ausgeschilderte, historische Judenfriedhof
(in 1 km Entfernung) Ihr erstes Etappenziel
ist, folgen Sie dieser Richtung - wie schon beschrieben - geradeaus.

Schneise mit StromleitungNoch etwa einen halben Kilometer lang geht es geradeaus weiter am Hang entlang. Dabei durchquert Ihr Weg auch eine Schneise, durch die sich eine Stromleitung von rechts unten aus dem Tal herauf zieht (Bild). Nach dieser Schneise beschreibt der Weg dann einen Linksbogen, der sich anschließend zur deutlichen Linkskurve entwickelt. Sie erreichen langsam die Westflanke des Bergmassivs. Dann geht es noch etwa 100 Meter geradeaus.

Große WegkreuzungSie erreichen nun eine große Wegekreuzung (Bild), an der ein Weg von rechts unten herauf kommt und ein weiterer im 90 Grad-Winkel nach links oben führt. Folgen Sie hier dem letztgenannten. Auch ein Wegweiser weist nach links oben zum Judenfriedhof. An dieser Wegkreuzung finden Sie auch einen Gedenkstein (an einen Waldbauern-Doktor), den Sie im Bildteil zu dieser Tour vorab betrachten können.

Letzter AnstiegNun folgt der letzte nennenswerte Anstieg dieser HINTERINDIEN.DE- Tour und zwar bis hinauf aufs Bergplateau. Es handelt sich um einen breiten, mit Natur-Kalksteinen geschotterten Weg. Kurzzeitig wird er noch einmal flacher und auch durch die Schneise mit Stromleitung geht es hier noch einmal hindurch. Dann steigt er, wieder im Wald, erneut an, bis Sie es geschafft haben, und ganz oben angekommen sind.

Abzweigung vor dem JudenfriedhofOben auf dem Plateau erreichen Sie einen weiteren Wegweiser an einer Abzweigung (Bild). Nach links geht es (später) zur Wallerwarte. Also merken Sie sich diesen Punkt, denn in diese Richtung werden Sie später gehen. Vorerst folgen Sie aber noch 60 Meter diesem Weg, bis Sie auf das Tor des alten Judenfriedhofs treffen. Es ist zwar geschlossen, doch Sie können durch das Tor in das große Areal blicken und die alten Grabsteine sehen (siehe Bildteil). Eine ausführliche Informationstafel erzählt die Geschichte dieses schönen, stillen Zeugnisses jüdischer Kultur in Deutschland.

Wieder an der AbzweigungWeiter führt diese HINTERINDIEN.DE-Tour, indem Sie die 60 Meter von vorhin wieder zurück an die letzte Abzweigung mit dem Wegweiser gehen (Bild).
Dort folgen Sie nun dem vom Wegweiser angezeigten Weg nach rechts in den Wald in Richtung der Wallerwarte. Von nun an zeigt Ihnen ein blauer senkrechter Balken (Wegweiser mit blauem Senkrechtbalken) den Weg. Hierbei handelt es sich um einen natürlicheren Weg, der teils mit Gras überwachsen ist. Nur noch an einer Stelle ist er geschottert.

Natürlicher WegDas Schöne an diesem mit der Zeit immer natürlicher werdenden Wanderweg ist die Tatsache, dass hier oben auf dem Plateau nun kaum mehr Steigungen zu erwarten sind. In Kurven geht es durch den Wald. Folgen Sie einfach immer dem nun eingeschlagenen Weg. Ab und an geht es auch einmal durch Lichtungen, auf die dann aber immer wieder dichter Wald folgt.

HohlwegAls leichter Hohlweg (Bild) führt der Weg dann noch einmal für fünf bis zehn Minuten stetig aber nur noch ganz sanft bergan. Und weil der Wald genügend Schatten bietet, lässt es sich hier auch an sonnigen Tagen gut wandern.

Kreuzung vor BaumschonungNach dem sanften Anstieg im Hohlweg erreichen Sie mehrere eingezäunte Baumschonungen links und rechts des Weges. Davor überschreiten Sie eine Kreuzung und auch hier zeigt Ihnen der Wegweiser mit blauem senkrechten Balken (Wegweiser mit blauem Senkrechtbalken) den Weg - geradeaus weiter über die Kreuzung.

JägerhochsitzIn den Baumschonungen können junge Bäume vor dem Wild geschützt aufwachsen. Doch auch für Sie heißt es: Aufgepasst! Zwischen den eingezäunten Arealen kommen Sie an einem kleinen Jägerhochsitz (Bild) vorbei. Nur 50 Meter nach ihm gabelt sich der Weg und Sie biegen hier unbedingt nach links ab. Auch Ihr Wegweiser (Wegweiser mit blauem Senkrechtbalken) zeigt, gemeinsam mit einem anderen, hier nach links. Weil der neue Weg etwas schmaler ist, gilt es aber Acht zu geben, damit Sie ihn nicht verpassen.

Durch die MuldeDieser etwas schmalere Weg ist vorerst noch eben, führt aber dann etwa 100 Meter lang deutlich bergab und mit eine Senke die in einem Bergeinschnitt (Bild) liegt. Dort macht der Weg einen Bogen und steigt dann wieder etwas bergan und führt anschließend als Wanderpfad an der Bergkante entlang.

Wanderweg an der BergkanteDieser anfangs noch recht breite Wanderweg wird mit der Zeit immer mehr zum schmalen Wanderpfad (Bild) und lädt zum "Genuss- wandern" ein. Das heißt, er ist ziemlich eben und führt über Stock und Stein etwa einen dreiviertel Kilometer lang geradeaus an der Bergkante entlang.

Nahe des WaldrandesÜber die linke Schulter hinweg sehen Sie, dort wo die Baumkronen am Hang nicht so dicht sind, Eber- mannstadt tief unten im Tal. Nach diesem dreiviertel Kilometer steigt der Wanderpfad noch einmal minimal an, fällt dann leicht bergab und erreicht einen Waldrand (Bild), wo von rechts außen ein Pfad auf Ihren mündet. Hier verlassen Sie den Wald aber nicht, sondern bleiben weiterhin im Wald.

nach links abbiegenNach kurzer Zeit als Pfad wird der Weg breiter und führt nun nicht mehr an der Kante entlang, sondern über ein ebenes Plateau. Dort heißt es wieder: Acht geben! Denn Ihr breiterer Weg mündet er auf einen Querweg (Bild, ohne Wegweiser), auf dem Sie im 90 Grad-Winkel nach links abbiegen.

Auf der Kreuzung nach rechtsNur etwa 50 Meter, nachdem Sie wie beschrieben nach links abgebogen sind, trifft Ihr jetziger Weg erneut auf eine Kreuzung, die nun wieder etwas näher an der Bergkante liegt. Biegen Sie hier - dem Wegweiser zur Wallerwarte hin folgend - nach rechts ab. Auch der blaue senkrechte Balken (Wegweiser mit blauem Senkrechtbalken) ist hier wieder angebracht.

Umrisse eines HäuschensDer nun folgende, noch breitere Schotterweg schlängelt sich wieder über das Plateau hinweg. Die Bergkante zieht sich nun wieder ein deutliches Stück weiter weg von Ihnen auf der linken Seite entlang - ca. 50 Meter entfernt. Nach einer Weile können Sie dann die Umrisse eines gelben Häuschens sehen (Bild).

Ecke einer WieseDanach erreichen Sie die Ecke einer Wiese (Bild). Hier ist wieder ein Schlüssel- punkt dieser HINTERINDIEN.DE-Tour: Biegen Sie hier nach links ab und folgen dem Weg wieder in den Wald. Dort entpuppt sich das von weitem als gelbes Häuschen ausgemachte Objekt als offene Bergkapelle. (An ihr vorbei wird später der Rückweg bergab führen.) Doch gehen Sie erst einmal oben im Wald geradeaus weiter in Richtung der nicht mehr weit entfernten Wallerwarte, die auch hier ausgeschildert ist.

Wallerwarte hinter BäumenIm Wald geht es noch einmal ein
letztes Stück von etwa 200 Metern leicht bergauf
auf einem Schotterweg. Leicht schräg links oben sehen Sie schon einige Transformatoren-Häuschen.
Dort müssen Sie nicht hin. Sie zeigen aber schon grob die Ziel-Richtung an.
Denn: kurz danach führt ein weiterer Pfad leicht schräg nach links oben
und vor bis zur Kante. Dann können
Sie durch die Bäume schon langsam den steinernen Turm der
Wallerwarte erkennen.

die WallerwarteSobald Sie die Wallerwarte (Bild) als weiteres Highlight dieser Tour erreicht haben, lohnt es sich selbstverständlich, die wenigen Stufen bis hinauf zu steigen. Sie werden mit einem tollen Ausblick belohnt. Direkt vor sich unten im Tal breitet sich Ebermannstadt - die "heimliche Hauptstadt der Fränkischen Schweiz" vor Ihnen aus. Nach links, also in Richtung Westen können Sie in das sich nach Forchheim öffnende Wiesent-Tal blicken - bis zum Walberla. Nach rechts öffnet sich das Wiesent-Tal, in das Sie bis hinauf nach Streitberg schauen können.

An der Kapelle vorbeiZurück gehen Sie die
gleiche kurze Etappe von 200 Meter von der Wallerwarte bis zur Kapelle (Bild). Dort gehen Sie allerdings - wie schon angekündigt - nicht mehr hinaus zur Ecke der Wiese, sondern direkt am Eingangsbogen der Kapelle vorbei und folgen dem Weg, der steil bergab führt.

Blaues Dreieck mit 7Hohlweg steil bergabGleich unterhalb der Kapelle sehen Sie an einem Baum einen Wegweiser mit einem blauen Dreieck auf weißem Grund mit der Zahl 7 (kleines Bild). Dieser steile Weg, der Sie nun schnell bergab führt, ist ein schöner, natürlicher Hohlweg (großes Bild), an dessen Böschungen viele Kleintiere Unterschlupf finden. Geben Sie beim Wandern jedoch Acht, dass Sie nicht ausrutschen! Wegen dieses Gefälles ist diese Tour bei nassem Regenwetter eher nicht zu empfehlen.

Wieder ein breiter SchotterwegBeim Hinabsteigen kommen Sie an zwei Bildtafeln mit Kreuzweg-Stationen vorbei. Nach etwa 160 Metern mündet dieses extrem steile Stück dann auf einen breiten, querlaufenden Schotterweg (Bild). Hier ist auch noch einmal ein Aussichtspunkt mit einer Ruhebank am Weg. Der Pfad würde zwar gegenüber weiter steil nach unten führen; das soll Ihnen aber nicht mehr zugemutet werden.

Breiter SchotterwegDer Schotterweg ist für
diese Tour eine sehr gute Anbindung, um den Kreis letztendlich wieder zu schließen. Nachdem Sie
nach links auf den Schotterweg abgebogen sind, folgen Sie diesem einfach. Er macht große Kurven (Bild) und führt dabei immer am Hang entlang.

Kurve mit Fitness-InfotafelNach einiger Gehzeit, bei der der Weg ziemlich gerade war, macht er einen großen Linksbogen und führt noch einmal nach hinten in einen engen Bergeinschnitt hinein, wo er dann eine deutliche Rechtskurve macht. Dabei kommen Sie an einem Fitness-Informationsschild (Bild) vorbei und der Weg steigt noch einmal minimal bergan.

AbzweigungDanach fällt der breite Schotterweg wieder bergab - und zwar stetig. Einen Schotterweg der an einer Abzweigung (Bild) nach links oben führt, lassen Sie einfach links liegen und folgen geradeaus "Ihrem" breiteren Schotterweg bergab (Bild).

UnterstellhütteDanach erreichen Sie in einer weiteren Kurve eine schöne Schutzhütte neueren Datums mit integrierter Sitzgruppe, bei der auch einige einfache Toiletten sind. Ihr Weg führt geradeaus daran vorbei
und steigt noch einmal
kurz bergan.

Friedwald-InformationstafelJetzt erreichen Sie den zentralen Parkplatz - mit Informationstafel (Bild) - des Friedwaldes, der anfangs schon erwähnt wurde. Bitte achten Sie auf die Stille in diesem Waldstück und passen Sie Ihre eigene Lautstärke an diesen Ort an bzw. vermitteln Sie ggf. Ihren Kindern, dass diese sich etwas stiller verhalten. Ansonsten gibt es für Sie weiter keine Berührungspunkte mit der Anlage. Interessant ist ja, dass Sie zu Beginn der Tour einen alten, historischen - in diesem Fall: jüdischen Friedhof - gesehen haben, und nun an einem sehr modernen Bestattungsort vorbei kommen.

Im Bogen bergabFolgen Sie einfach weiter "Ihrem" breiten Schotterweg, der nun deutlich bergab fällt. Er macht nach dem Friedwald-Parkplatz einen großen Rechtsbogen (Bild) und erreicht dann genau jene Abzweigung, an der Sie am Anfang dieser Tour am Hang entlang gewandert sind. Dieser Weg stößt nun von links auf "Ihren" hinzu. Gehen Sie nun also geradeaus, dem leichten Bogen bergab folgend, weiter bergab. Der Weg müsste Ihnen jetzt wieder bekannt vorkommen.

RückwegDer Rückweg ist einfach: Folgen Sie einfach dem Schotterweg immer weiter bergab. Nach einiger Zeit und einigen Kurven führt er unten wieder aus dem Wald heraus (Bild) und Sie erreichen kurz danach wieder den Parkplatz am Rand von Ebermannstadt, auf dem Sie Ihren Wagen abgestellt haben - und damit den Start- und Zielpunkt dieser HINTERINDIEN.DE-Tour.

Die Länge der hier beschriebenen HINTERINDIEN.DE-Tour beträgt fast 8 Kilometer. Festes Schuhwerk mit gutem Profil und lange Hosen sind auch bei dieser Wald-Tour ein Muss. Die gesamte Tour wird in bis zu 2,5 Stunden zu bewältigen sein.

Der HINTERINDIEN.DE-Service: Drucken Sie die Ausdruck-Version dieses Monatsthemas als Wanderführer aus.

>> Unser Bildteil zeigt Ihnen Impressionen
rund um die Wallerwarte <<