Erklärung der Hinweise Die Hohe Asslitz ist eine sandige Anhöhe inmitten eines großen Waldgebietes zwischen dem Coburger Land und dem Obermaintal. Von ihren 378 Metern Höhe aus gibt es heute wieder eine klare Aussicht. Grund genug, um die HINTERINDIEN.DE-Tour aus dem März 2011 nun endlich zu aktualisieren. Denn dieser Berg, der jahrelang im Dornröschen-Schlaf verharrte, wurde nun wieder "erweckt". Er bildet den Mittelpunkt eines angenehm ruhigen Naherholungsgebietes. Und dadurch, dass die Wälder am Gipfel der Hohen Asslitz nun etwas gelichtet worden sind, können Sie aktuell in 2016 endlich wieder die Ausblicke auf das Obermaintal, den Staffelberg, die Veste Coburg und sogar den Blessberg im Thüringer Wald genießen.

Sportgelände des VfL FrohnlachStartpunkt der Tour ist der Parkplatz am Willi-Schillig-Stadion des VfL Frohnlach. Er befindet sich außerhalb des Ortes Frohnlach auf der anderen Seite der B 303. Direkt gegenüber der Einfahrt nach Frohnlach weist ein Schild zum Willi-Schillig-Stadion. Über die geteerten Flurwege können Sie das Sportgelände bequem mit Ihrem Wagen erreichen. Um diesen Parkplatz zu finden, geben Sie in Ihr Navigationsgerät einfach "Am Wirtsteich, 96237 Ebersdorf" ein. Alternativ dazu empfiehlt Ihnen HINTERINDIEN.DE Google-Maps. Wichtig: Klicken Sie hier direkt zu Google-Maps.

Geteerter FlurwegStarten Sie die Tour, indem Sie vom Stadionparkplatz aus (links) vor zur auffälligen Baum-Allee gehen, die sich am kleineren der Sportplätze entlang zieht. Folgen Sie ihr bis zum Ende des kleineren der beiden Sportplätze und biegen Sie an der hinteren Ecke des kleineren Sportplatzes nach links (von Ebersdorf weg) ab.

Bank am geteerten FlurwegFolgen Sie dann dem geteerten Flurweg, der - leicht bergan - und am Sportplatz entlang führt, sodass Sie diesen zu Ihrer Linken haben. Dabei kommen Sie am oberen Ende des Sportplatzes noch einmal an einer Kreuzung vorbei, an der eine Ruhebank (Bild) steht. Gehen Sie hier geradeaus weiter bergauf. Anfangs geht es eine kurzes Stück an Hecken entlang, dann führt der Weg frei zwischen Wiesen und Feldern hindurch (Bild).

Über die BahnlinieNach etwa fünf Minuten Gehzeit überqueren Sie mit Ihrem Weg die tief unter einer Brücke (Bild) in die Landschaft eingeschnittene Bahnlinie Lichtenfels-Coburg. Nach deren Überquerung bleiben Sie auf dem geteerten Weg, der geradeaus weiter und an einem kurzen Waldrand entlang führt. Hier ist auch regelmäßig ein Wegweiser mit rotem Punkt (Wegweiser mit rotem Punkt) zu sehen, dem Sie hier aber nur kurze Zeit folgen.

WeggabelungNach fast 300 weiteren Metern gabelt sich der Weg dann mitten auf einer Freifläche: Bleiben Sie auch hier, indem Sie an dieser Gabelung nach links weiter gehen, auf dem geteerten Weg. Den Weg mit dem roten Punkt lassen Sie hier dann rechts liegen und gehen links ohne Wegweiser weiter.

Wiesen und FelderLinks und rechts schweift Ihr Blick dabei über Wiesen und Felder, die sich zwischen einzelnen Waldstücken) ausbreiten (Bild). Hier wandern Sie sozusagen durch eine überdimensionale Lichtung in einem großflächigen Waldgebiet. Langsam fällt der Weg dann bergab und führt geradeaus in den Wald.

Weggabelung mit BankIm Wald ist das Gefälle dann noch einmal deutlicher, bis Sie eine Senke durchqueren. Links und rechts des geteerten Weges breiten sich moorige Wasserflächen aus, die von einem Bach durchzogen sind. Nach dessen Überquerung biegen Sie bitte jenseits der Brücke nach links ab und folgen dem weiterhin geteerten Weg mit leichter Steigung und anfänglichem Linksbogen bergauf. Ein Stück weiter oben macht der geteerte Weg dann eine Rechtskurve (mit Ruhebank, Bild) und führt nur noch ein kleines Stück bergan.

Berliner PlatzDanach überqueren Sie den Scheitelpunkt dieser Weg-Etappe - also seine höchste Stelle - wo sich rechts eine Lichtung öffnet. Kurz darauf folgt ein großes Wegedreieck, an dem Sie bitte nach links weiter gehen. Es ist als "Berliner Platz" benannt.

Weggabelung 300 m nach Berliner PlatzEtwa 300 Meter nach dem "Berliner Platz" gabelt sich Ihr Weg erneut. (Die vorherigen Links-Abzweigungen lassen Sie einfach links liegen.) Biegen Sie an dieser Gabelung (ohne Wegweiser) nach links auf den etwas natürlicheren Forstweg ab, und NICHT auf den nach rechts unten führenden breiten Forstweg. Schon nach etwa 100 Metern verlässt Ihr nun eingeschlagener Weg dann den Wald und Sie gelangen ins Freie. Jetzt folgt eine Etappe zwischen Feldern hindurch nach Seehof.

Weg nach SeehofVorher überqueren Sie nochmal eine Waldlichtung und treten mit dem Weg dann aus dem Wald hinaus. Weit drüben, hinter den Wiesen und Feldern und über dem Wald, können Sie bereits die Hohe Asslitz mit Ihren 378 Metern über dem Meeresspiegel sehen. Doch vorerst wandern Sie auf diesem Weg zwischen Wiesen und Feldern hindurch in Richtung Seehof. Er fällt erst langsam dann steil bergab und führt dann als Hohlweg hinunter bis an die Bahngleise, die Sie hier jedoch noch nicht überqueren können.

Brücke vor SeehofEin Stück weit verläuft Ihr Weg nun parallel zu den Gleisen,bis er deutlich bergab führt. In einer weiten Schleife führt er dann um ein kleines Sumpfgebiet (Bild) noch weiter hinunter, bis Sie eine große, vor einigen Jahren renovierte Brücke (Bild) erreichen. Hier stößt auch der Rot-Punkt-Wegweiser (Wegweiser mit rotem Punkt) zu Ihrem Weg. Durch sie gelangen Sie auf die andere Seite der Bahnlinie und erreichen nun direkt die Häuser des kleinen Örtchens Seehof.

Straße im OrtBeim Durchschreiten des Ortes erreichen Sie in der Ortsmitte eine schmale geteerte Straße, auf der Sie rechts abbiegen und mit ihr über eine Brücke den nächsten kleinen Flusslauf überqueren. Kurz bevor Sie den Ort verlassen würden, biegt ein nicht geteerter Weg nach links ab und führt an einem landwirtschaftlichen Anwesen vorbei. Der Rot-Punkt-Wegweiser (Wegweiser mit rotem Punkt) ist hier gut sichtbar vorhanden. Es geht ein kurzes Stück in einem bewaldeten Hohlweg entlang und leicht bergauf.

Am Waldrand entlangOben mündet Ihr Weg dann wieder auf ein schmales Sträßchen, auf dem Sie nach links abbiegen. Jetzt geht es an einem Waldrand (Bild) entlang und dabei leicht bergab. Es folgen weitere Häuser des Örtchens Seehof. Hier ist auch die "Fischzucht Seehof", für die der kleine Ort auch bekannt ist.

Straße im OrtWandern Sie mit diesem Weg einen weiten Linksbogen, bis Sie vor der Einfahrt des Anwesens der "Fischzucht Seehof" stehen. Dort sehen Sie einen breiten Forstweg, der nach rechts in den Wald abbiegt (Bild) - also direkt gegenüber der Fischzucht. Hier verlassen Sie wieder den Rot-Punkt-Weg, indem Sie den breiten Forstweg nach rechts in den Wald folgen.

Langes BachtalEs handelt sich um einen breiten, befestigten Forstweg (Bild), der nun in ein langes Bachtal führt. Nun wandern Sie in Richtung der Hohen Asslitz. Diese ist aber hier nicht ausgeschildert - wohl aber ein "Waldkreuz" in 2,5 km Entfernung. Zur Orientierung: Hier ist ein Wegweiser mit einer schwarzen "3" auf gelbem Grund (Schwarze 3). Ganz entspannt gehen Sie hier einfach erst einmal immer geradeaus. Dadurch, dass hier weit und breit keine viel befahrenen Straßen verlaufen, ist es hier sehr ruhig und entspannend. Selbst der Anstieg des Weges ist so minimal, dass er kaum spürbar ist. Besonders im März ist es hier, obwohl Sie wieder durch den Wald laufen, wegen der lichten Baumkronen hell.

Zweiter Weg nach rechtsEtwa einen halben Kilometer nach Seehof, bei dem Sie auch durch eine Forstschranke gegangen sind, erreichen Sie eine große Wegkreuzung, bei der ein Weg nach links und zwei Wege nach rechts führen (Bild). Hier heißt es aufgepasst: Wandern Sie auf dem zweiten Weg nach rechts weiter. Er führt im Gegensatz zum ersten nach rechts oben weiter. Nach einem kurzen Geradeaus-Stück führt er mit einem anschließenden Linksbogen langsam bergauf.

Weiter im WaldNach dem Linksbogen wird der Weg wieder gerade und führt weiter, ganz leicht bergauf. Eine Einmündung, die von rechts unten heraufführt, lassen Sie einfach rechts liegen und folgen dem geraden Weg weiter geradeaus und damit weiter bergauf. An dieser Einmündung ist aber wieder ein Wegweiser vorhanden
mit einer blauen Raute (Wegweiser blaue Raute). Und auch die Hohe Asslitz ist
mit 0,7 km Entfernung ausgeschildert.

Pfad nach obenNach einer Weile folgt eine Lichtung und rechts am Weg breitet sich eine ganz kleine Wiese aus. Achtung: Am Ende dieser kleinen Wiese, aber 20 Meter, bevor Sie eine größere Dreieckskreuzung erreichen, führt ein gut sichtbarer, schmaler Pfad im scharfen Winkel schräg nach links oben. Folgen Sie diesem natürlichen Wanderpfad (Bild), der nun auch mit einem hölzernen Wegweiser (nicht im Bild) zur Hohen Asslitz ausgeschildert ist. Außerdem ist hier auch die blaue, liegende Raute (Wegweiser blaue Raute) wieder gut sichtbar angebracht, der Sie hier weiter folgen.

Anstieg zur Hohen AsslitzJetzt geht es hinauf zur Hohen Asslitz. Allerdings kann dieser Pfad bei Nässe etwas matschig sein, weshalb wie immer festes Schuhwerk zum Wandern zu empfehlen ist. Folgen Sie also dem Pfad, der nun deutlicher ansteigt und teils durch lichte (Bild), dann wieder durch etwas dichtere Bewaldung führt. Nach einer Weile knickt der Weg noch einmal nach rechts oben ab (hier ist auch wieder ein hölzerner Wegweiser. Biegen Sie an dieser Stelle nach rechts oben ab - also immer in Richtung Gipfel.

Gipfel der Hohen AsslitzNoch einmal geht es ein Stück bergan, dann wird der Weg schmäler und steiniger. Nach rechts unten klafft ein immer tiefer werdender Abgrund auf (Bild). Zunehmend folgt der Weg einer Kante, bis Sie den eigentlichen Gipfel der Hohen Asslitz auf 378 Metern
über dem Meeresspiegel erreichen. Deutlich ist hier die Abbruchkante sichtbar, über die sich jahrelang kein Ausblick mehr auf das Maintal öffnete. Aber jetzt ist die Sicht endlich wieder frei, da der Wald behutsam gelichtet worden ist.

Weiterführender WegDurch die Bewaldung konnte der Fortbestand dieses Berges gesichert werden, sonst würde er in der Tat verschwinden, da sein sandiger Aufbau der Erosion nicht standhalten würde. Aus ihrem "Dornröschenschlaf" ist die Hohe Asslitz aber mittlerweile erwacht und dadurch wieder ein besonders lohnenswertes Wanderziel. Doch noch immer ist die Ruhe ihr größtes Kapital. Auch eine Sitzgruppe wurde aufgestellt: Sie lädt zum Rasten und eine Ruhebank weiter vorne lädt zum Genießen der Aussicht ein. Eine Infotafel gibt Ihnen nähere Auskünfte über den Berg.

Weg hinter dem GipfelWeiter führt diese
HINTER
INDIEN.DE-Tour geradewegs über die Hohe Asslitz hinweg. Auf ihrer östlichen Seite zieht sich ein breiter und anfangs leicht kurviger Wanderpfad (Bild) durch den Wald, der dann im Anschluss aber dann doch zum breiten Forstweg wird, der schließlich stetig immer weiter bergab führt.

WegekreuzungWährend des Abstiegs lichten sich linker Hand an einigen Stellen die Bäume und Sie können durch die Bäume noch einmal die Orte Frohnlach und Sonnefeld erahnen. Nach etwa 500 Metern und einem deutlichen Abstieg gelangen Sie - begleitet von der blauen Raute (Wegweiser blaue Raute) - an eine große Wegkreuzung (Bild).

Den zweiten Weg(Hier würde es geradeaus weiter bis vor zu Ortsverbindungsstraße Neuensorg-Neuensee gehen, die Sie auch in wenigen hundert Metern Entfernung sehen können - Bild vorheriger Absatz.) Wählen Sie jedoch von den beiden Wegen, die direkt nach links führen, den zweiten, der schräg links bergab führt (Bild). Achtung: An seinem Anfang sehen Sie neuen einen neuen Wegweiser, dem Sie von nun an folgen: ein blauer Punkt auf weißem Grund (Wegweiser blaue Raute). Er ist an einem der ersten Bäume zur Orientierung angebracht.

Abfallender gerader WegDieser, nun von Ihnen eingeschlagene "Blau-Punkt"-Weg führt im leichten Rechtsbogen und dann ziemlich gerade bergab (Bild). Nach einer Weile führt zwar ein naturbelassener Weg geradeaus in Fluchtlinie weiter, folgen Sie jedoch "Ihrem" breiten Schotterweg, der einen Rechtsbogen macht und dann weiter geradeaus leicht bergab führt. Nun folgt eine lange Etappe, bei der Sie dem Weg einfach immer geradeaus folgen. Und obwohl die oben genannte Ortsverbindungsstraße nicht sehr weit entfernt ist, ist es auch in diesem Tal sehr ruhig und Sie hören keinerlei Straßenverkehr.

Kreuzung mit EicheEineinviertel Kilometer folgen Sie diesem Weg immer geradeaus und lassen dabei einen breiten Schotterweg, der nach rechts weg führt, rechts liegen, bis Sie schließlich auf eine große Kreuzung (ohne Wegweiser) treffen, an deren rechter Ecke eine markante Eiche steht (Bild). Hier würde es nach links in Richtung Seehof gehen und nach rechts in Richtung des Ortes Neuensorg. Wandern Sie jedoch auch hier
erst einmal geradeaus über die Kreuzung hinweg weiter. Es folgt
ein schnurgerader Weg (Bild).

WaldweiherUnd wieder wandern Sie nun auf einem Schotterweg, der wieder leicht ansteigt. Wie angekündigt, führt er schnurgerade durch den Wald und steigt leicht bergan. Nach einer Weile beschreibt er dann aber eine deutliche Rechts- und gleich darauf eine Linkskurve (also einen Doppelkurve), an der jeweils Wege abzweigen. Bleiben Sie auf "Ihrem" breiten Weg, der ab sofort wieder leicht bergab
und zwischen zwei Wald-Weihern hindurch führt. Links breitet sich der größere der beiden aus (Bild).

In Richtung Waldrand - der mittlere WegDann erreichen Sie erneut eine Kreuzung (ohne Wegweiser), an der ebenfalls ein markanter Baum steht: diesmal eine Kiefer. Sie hat rechts in der Mitte eine "Verkehrsinsel" aus Gras (Bild). Überqueren Sie auch diese Kreuzung wieder geradeaus und folgen
Sie dem Schotterweg noch ein Stück.

In Richtung Waldrand - der mittlere WegNur 80 Meter nach der Kreuzung mit der "Gras-Verkehrsinsel" treffen Sie kurz vor einer Kurve am Baum links wieder auf den Wegweiser mit rotem Punkt (Wegweiser mit rotem Punkt), der Sie am Anfang der Tour bereits ein Stück weit geleitet hat. Biegen Sie an dieser Abzweigung, an der breite Schotterweg nach rechts bergab weg führt, nach links in den dichteren Wald ab. (Rechts an einem Baum sehen Sie den roten Punkt und an der Rückseite dieses Baumes ist ein zweiter roter Punkt, der Sie eben auf den Weg nach links weist.) Folgen Sie fortan dem Rot-Punkt-Wegweiser, auf einem jetzt natürlicheren Forstweg (Bild).

Waldweg knicktNach kurzer Zeit gabelt sich der natürlichere Waldweg (Bild). Biegen Sie hier schräg nach links ab. Auch hier sind die roten Punkte (Wegweiser mit rotem Punkt) in überschaubaren Abständen zu sehen. Der nächste folgt etwa 70 Meter nach dieser Gabelung. Und auch hier kommt viel Licht in den Wald und Sie wandern nun auf weicherem Boden.

Waldweg knicktLangsam beginnt dann der Weg immer mehr bergab zu fallen, bis Sie hinunter an einen großen Weiher (Bild) gelangen. Sie laufen direkt auf seine östliche Ecke zu. Und hier heißt es wieder: Aufgepasst! Gleich vor diesem Weiher sehen Sie rechter Hand einen kleinen Bach. Und VOR diesem biegen Sie auf den schmalen Pfad am Hang nach rechts ab. Hier ist auch ein Schild, das darauf hinweist, dass es sich um einen Privatweg handelt, den Sie aber gehen können. Also: Am kleinen Bach rechts entlang gehen.

Waldweg knicktGanz schmal führt Ihr Pfad nun zwischen Hang und Bach entlang. Hier sind aber immer wieder gut sichtbar die Wegweiser mit den roten Punkten (Wegweiser mit rotem Punkt) angebracht (Bild). Passen Sie hier bei Nässe auf, dass Sie nicht ausrutschen, denn der Untergrund ist nicht sehr fest. Dennoch lohnt sich hier das Wandern, weil das hier ein recht idyllischer Winkel mit Bachlauf ist. Nach kurzer Zeit folgen linker Hand wieder weitere Weiher, die den Weg am anderen Ufer flankieren.

Waldweg knicktDieser Weg ist übrigens ein
guter Beleg dafür, dass diese
HINTERINDIEN.DE-Tour sehr abwechslungsreich ist: Geteerte Feldwege, lange, geschotterte Waldwege, ein Gipfel-Pfad und jetzt dieser idyllische Pfad am Bach entlang ... Langweilig wird es bei dieser Tour so gut wie nie. Und nach kurzer Geh-Zeit auf diesem Pfad erreichen Sie auch schon einen Holzsteg, der nach links über den Bach führt (Bild).

Waldweg knicktAuf der anderen Seite sind nun zwei Weiher. Biegen Sie vor dem linken Weiher aber gleich wieder nach links ab - also nicht zwischen den Weihern hindurch gehen, sondern ein Stück zwischen Weiher und Bach entlang "zurück" in die Richtung, aus der Sie zum Holzsteg gekommen sind. Am hinteren Ende des Weihers (Bild) dann bitte nach rechts um den Weiher herum abbiegen. An einem Baum an der Ecke (Bild) ist hier der Rot-Punkt-(Wegweiser mit rotem Punkt)-Wegweiser zu sehen.

Waldweg knicktAm (diagonal gesehen) hinteren Eck des Weihers führt ein ebenfalls vom roten Punkt begleiteter, mit Ziegeln ausgelegter Weg vom Weiher weg. Es geht an einem größeren Bach (Bild) entlang, der trübes Wasser führt. Es handelt sich um das Abwasser einer Kläranlage.

Waldweg knicktEs folgt eine Brücke oder eher ein breiter Steg, der eine Art Kombination aus Holz und Metall ist (Bild). Er führt zu einem weiteren Weiher hin. Biegen Sie nach dieser schmalen Brücke nach links ab. Dann kommen Sie an einer alten Ruhebank (siehe Bildteil) vorbei, die an zwei weiteren Weihern steht, wobei der rechte Weiher der wesentlich längere ist, was sich beim Gehen immer mehr zeigt. Hier gehen Sie zwischen den beiden Weihern hindurch und auf die Ecke eines Waldes zu.

Waldweg knicktBiegen Sie an der Ecke des Waldes dann nach rechts
ab, wobei Sie nach dem Rechtsabbiegen nun links am längeren der beiden Weiher auf einem breiteren Weg (Bild) entlang gehen. Hier öffnen sich bereits erste Wiesen, die sich links am Hang hoch ziehen.

Waldweg knicktAm nächsten Waldrand biegt der Rot-Punkt-Weg (Wegweiser mit rotem Punkt) dann nach links in den Wald ein - also weg vom Weiher. Es geht kurz in einer Senke entlang, bis Ihr Weg auf einen Querweg stößt, der durch diese Senke führt. Biegen Sie hier nach rechts oben ab. Auch der rote Punkt (Wegweiser mit rotem Punkt) ist beim Anstieg sofort wieder im Blickfeld.

Waldweg knicktOben mündet Ihr Weg dann auf einen geteerten Waldweg. Biegen Sie hier nach rechts unten ab. Nach kurzer Zeit verlässt dieser geteerte Weg den Wald und Sie sehen bereits die östliche Seite des Sportgeländes des Willi-Schillig-Stadions vor sich (Bild).

Waldweg knicktBiegen Sie vor dem Zaun aber - dem roten Punkt (Wegweiser mit rotem Punkt) folgend - nach links ab. Sie gehen hier also hinter dem Sportgelände vorbei. Der Zaun zieht sich dann rechter Hand entlang (Bild). Doch nach kurzer Zeit biegt der Weg noch einmal kurz - vom Sportgelände weg - in den Wald ein und führt grün bemoost minimal bergan. Weit weg vom Sportgelände geht es aber nicht mehr. Denn: Ein Stück im Wald biegt der Weg - gut sichtbar von Wegweisern geleitet - nach rechts unten ab. Er führt durch eine kleine Senke und dann verlässt er auch schon den Wald. Außen einfach leicht rechts gehen und Sie erreichen nach einem ganz kurzen Stück am Waldrand entlang wieder von hinten den Willi-Schillig-Stadion-Parkplatz, den Start- und Zielpunkt dieser HINTERINDIEN.DE-Tour.

Die Länge der hier beschriebenen HINTERINDIEN.DE-Tour beträgt etwa 9 Kilometer. Festes Schuhwerk mit gutem Profil ist zu empfehlen. Diese Tour wird in bis zu 3 Stunden zu bewältigen sein (ohne Einkehr-Zeiten).

Der HINTERINDIEN.DE-Service: Drucken Sie die Ausdruck-Version dieses Monatsthemas als Wanderführer aus.

>> Unser Bildteil zeigt Ihnen Impressionen
rund um Seehof und die Hohe Asslitz <<