Erklärung der Hinweise Der unterfränkische Markt Euerdorf liegt im Tal der Fränkischen Saale und an den südlichen Ausläufern der Rhön. Deshalb bietet sich von den Bergrücken in der unmittelbaren Umgebung ein sagenhafter Ausblick hinüber zu diesem bis über 900 Meter hohen Gebirge am nordwestlichen Rand Frankens. Aufgrund der strategisch interessanten Lage wurde die Region schon in der karolingischen Zeit im 9. Jahrhundert besiedelt und mit der Eirings-Burg eine der ersten Festungen erbaut. Von Ihr sieht man heute zwar nur noch Grundmauern, dennoch ist sie archäologisch interessant, denn diese Stelle wurde nach dem Verfall der Burg nie mehr überbaut und die fast 1200 Jahre alten Grundmauern blieben erhalten.

StartpunktStartpunkt dieser Tour ist unter einer malerischen, alten Eisenbahn-Brücke. Dort befinden sich an den Straßenrändern viele Parkplätze. Direkt unter der Brücke steht auch eine Wandertafel. Stellen Sie Ihren Wagen hier ab. Geben Sie in Ihr Navigationsgerät einfach "Schweinfurter Straße 35, 97717 Euerdorf" ein. Alternativ dazu empfiehlt Ihnen HINTERINDIEN.DE den Routenplaner www.map24.de. Wichtig: Klicken Sie einfach hier direkt zu map24.

Am MarktplatzStarten Sie die Tour, indem Sie in den Ort hinunter gehen. Unten am Marktplatz (Bild) macht die Schweinfurter Straße eine starke Linkskurve: Wandern Sie hier geradeaus an der rechten Seite des Platzes entlang. Nahe der hinteren Ecke treffen Sie auf das rötlich gehaltene Gebäude der Raiffeisen-Bank. An ihm sehen Sie den Wegweiser, der Sie die Hälfte dieser Tour lang führen wird: eine weiße 3 auf blauem Grund (Wegweiser Blaue 3). Biegen Sie am Raiffeisen-Gebäude nach rechts ab und folgen Sie der Bahnhofstraße, die sich nach kurzer Zeit gabelt.

StadttorHalten Sie sich dort links und folgen der Kissinger Straße. Die Kissinger Straße führt durch ein weißes Stadttor mit abgestuften Giebelseiten (Bild) und danach aus dem Ort hinaus. Dort kommen Sie noch an einem Brauerei-Gasthof und einer alten, steinernen Brücke über die Saale vorbei (siehe Bildteil). Dort befindet sich auch eine Holzbanksitzgruppe, von der aus man schon einen schönen Blick nach hinten ins Tal genießen kann. Am Anfang dieser Tour wird eine Rast jedoch noch kaum nötig sein.

Auf den SchotterwegWandern Sie jedoch NICHT über die Brücke, sondern geradeaus auf dem geschotterten Weg, der auf der rechten Seite des Tals am Fuß des Hangs entlang führt. Sie sehen auch gleich am Beginn dieses Weges einen Holz-Wegweiser, auf dem die Ruine Eiringsburg angeschrieben ist. Sie ist das erste interessante Highlight dieser Tour.

Weg am TalrandVom Schotterweg aus bietet sich ein schöner Blick auf die sommerlichen Wiesen und auf die sich im Tal schlängelnde Fränkische Saale. Steigung gibt es bei dieser sehr langen Etappe, bei der der Weg immer geradeaus führt, so gut wie keine. Fast drei Kilometer lang folgen Sie diesem geraden Weg, der im späteren Drittel auch von Hecken begleitet wird und ein Stück (mit leichtem Anstieg) innerhalb des Waldes führt. Immer mal wieder sehen Sie auch wieder die Nr. 3 (Wegweiser Blaue 3) an einem der Bäume am Wegrand. Durchs Tal führt zwar auch eine Bundesstraße, jedoch auf der anderen Seite - also weit weg von "Ihrem" Weg.

Im WaldHin und wieder nähert sich die Saale dem Weg und Sie haben einen guten Blick auf den bereits stattlich breiten Flusslauf. Nach fast drei Kilometern steigt der Weg, wie bereits beschrieben, leicht an und führt in den Wald. Dort sehen Sie ab und an einzelne Felsen (siehe Bildteil). Mit dem Berg macht der Weg dann einen deutlichen Rechtsbogen. Nach dem kurzen Anstieg führt der Weg auch hier im Wald dann wieder eben weiter. Nach einiger Zeit fällt er dann wieder ab und der Wald lichtet sich.

Freie WiesenNun wandern Sie wieder direkt am Ufer der Saale entlang. Nach mehreren hundert Metern, einigem Auf und Ab, sowie einer reizvollen Uferstelle mit sich bis in den Fluss hinein ausbreitenden Felsen, "entlässt" Sie der Weg ins Freie. Dort kommen Sie wieder an einem hölzernen Wegweiser vorbei und der Weg führt noch ein kurzes Stück an einem Waldrand entlang, bevor er nach links quer durch die Wiesen abbiegt (Bild). Er bleibt dabei weiterhin geschottert.

GolfplatzIm Anschluss an die freie Strecke treffen Sie dann auf einen Golfplatz, an dem der Weg nach rechts oben abbiegt. Folgen Sie ihm an der Hecke des Golfplatzes entlang. Vielleicht sehen Sie ja durch die Hecken so manchen Golf-Profi (siehe Bildteil). Oben knickt er an der Ecke des Golfplatzes nach links und führt an weiteren zwei Wegweisern entlang. Beim zweiten Wegweiser gabelt sich der Weg: Bleiben Sie hier auf dem rechten, breiteren Weg, der ebenerdig geradeaus weiter führt und nicht nach links unten. (Auch die Eiringsburg ist an diesem Wegweiser wieder ausgeschildert.)

SeitentalNach dem Golfplatz wird es in diesem kleinen Seitental der Saale umgehend wieder ruhiger und natürlicher. Von links unten hören Sie das Rauschen des Baches, der, immer wieder von kleinen Wasserfällen unterbrochen, hinunter zur Saale führt.

Nächste Eisenbahnbrücke In leichten Bögen führt der Weg
ans Ende dieses Seitentals und Sie treffen auf eine alte, steinerne Eisenbahnbrücke mit runden Bögen. Diese Brücke gleicht vom Stil her ziemlich genau der in Euerdorf, an der diese HINTERINDIEN.DE-Tour startet. Hinter ihr führt übrigens ein Tunnel durch den Berg, durch den Sie zwar kurz einen Blick werfen können. Doch diese Wandertour führt nicht hindurch: Wie ein hölzerner Wegweiser VOR der Eisenbahnbrücke deutlich zeigt, geht es zur Ruine vor der Eisenbahnbrücke nach links hinauf in den Wald.

HolzbrückeNach nur etwa 20 Metern gabelt sich der Waldweg. Biegen Sie hier nach rechts (in Richtung Bahndamm) ab. Dann folgt ein sehr deutlicher, aber doch recht kurzzeitiger Anstieg, und schon gelangen Sie an einer Sitzbank vorbei und erreichen kurz danach eine neue Holzbrücke, die hoch über das Bahngleis hinweg führt. Überschreiten Sie sie aber noch nicht, da es zur Ruine erst einmal nach links oben weiter geht. Ein Wegweiser zeigt auch hier die Richtung zur Ruine.

Links abbiegenDieser restliche, etwa 500 Meter lange Weg hat nur noch einen ganz sanften Anstieg. Schon nach kurzer Gehzeit mündet Ihr Weg dann auf einen etwas befestigteren Gehweg (Bild). Biegen Sie auf diesem scharf nach links zur Ruine ab.

WetterschutzhütteSie sehen Sie noch nicht, denn vorher kommen Sie an einer großen Wetterschutzhütte (Bild) vorbei, die selbstverständlich zur kurzen Rast einlädt. Ein weiteres Stück danach sehen Sie schon ein erstes Gemäuer aus dem Waldboden schauen ...

Brücke ins Burgareal... und Sie gelangen an eine Holzbrücke, die über einen seichten, trockenen Burggraben führt (Bild). Von der Ruine stehen heute aber nur noch Reste der Grundmauern. Die haben es jedoch in sich: Sie stammen aus karolingischer Zeit, da sie später nie überbaut worden sind. Fast 1200 Jahre alte Mauerreste können Sie hier betrachten. Eine relativ neue Infotafel erzählt die Geschichte der Burg. An der Südseite sind übrigens Reste einer alten Zangentor-Anlage zu erkennen. (Weitere Infos zur Burg erhalten Sie hier.)

Über die untere BrückeNach Besichtigung der Ruinen-Reste wandern Sie bitte wieder auf demselben Weg hinunter zur neuen Holzbrücke, die die Gleise überquert, auf dem Sie herauf gekommen sind. Denn an der Holzbrücke steht ein Wegweiser, der Ihnen die Richtung zum nächsten, dem eigentlichen Highlight dieser Tour, zeigt: der sogenannte "Wittelsbacher Turm". Überqueren Sie also mit der Holzbrücke die Schienen (Bild) und biegen Sie danach rechts ab und folgen dem Pfad, der am Hang entlang führt. Schnell werden Sie bemerken, dass Sie im Prinzip zwischen zwei abgestuft verlaufenden Gleisen entlang wandern.

Schöner Hang-PfadBei diesem Pfad handelt es sich um einen schönen, schmalen Wanderpfad, der ohne jegliche Steigung und auch ohne Gefälle durch die Hecken etwa einen halben Kilometer lang am Hang entlang führt. Das heißt, Sie halten mit ihm die einmal erreichte Höhe. Erst während der nächsten Etappe zum Aussichtsturm geht es noch einmal deutlich bergauf. Sie kommen hier übrigens auch an einer kleinen Aussichtsstelle mit Sitzbank vorbei, die einen Blick hinunter ins Tal erlaubt.

BahnunterführungNach dem halben Kilometer auf dem Pfad durch die Hecken, kommen Sie wieder ins Freie und erreichen dort eine Kreuzung - wiederum mit Holzwegweiser. Links zeigt sich durch die kleine Bahnunterführung der Ort Anshausen. Wandern Sie jedoch nicht hindurch, sondern geradeaus in Richtung "Wittelsbacher Turm" weiter. Der Weg ist auf dem Wegweiser mit einem blauen "W" gekennzeichnet (Wegweiser Blaues W). Nach rechts könnten Sie den Weg direkt nach Euerdorf abkürzen. HINTERINDIEN.DE empfiehlt jedoch, den Aussichtsturm mit Blick auf die Rhön nicht auszusparen.

Weg am Gleis entlangEs geht also weiter am (oberen) Bahndamm entlang. Bei diesem Weg handelt es sich nun aber um einen breiteren Wanderweg. Bei einer weiteren, ähnlichen kleinen Bahnunterführung verhält es sich genauso. Sie folgt nach wenigen hundert Metern auf die Erste. Gehen Sie auch dort wieder geradeaus weiter. Beim Blick über die linke Schulter können Sie von hier aus schon, über Arnshausen hinweg, die ersten Bergrücken der Rhön sehen.

GeradeausAn der zweiten kleinen Bahnunterführung, die Sie erreichen, heißt es dann: aufgepasst! Dort weist ein Holzwegweiser (Bild) zwei Wege zum "Wittelsbacher Turm". Wählen Sie den, der erst einmal geradeaus weiter führt, also nicht die Teerstraße, die Sie rechts nach oben führen würde. Der Weg geradeaus ist mit 1,08 Kilometern ausgewiesen. Folgen Sie ihm. Nach nur etwa 100 Metern biegt dann ein breiter Waldweg nach rechts oben ab. An einem der Bäume sehen Sie oben auch wieder das blaue "W" zur Orientierung (Wegweiser Blaues W).

Weiter AufstiegDann folgt eine Wegekreuzung, die Sie noch geradeaus überschreiten. Unmittelbar danach mündet Ihr Weg auf einen von links unten kommenden Querweg, der nach rechts oben führt. Biegen Sie hier (auch ohne Wegweiser) nach rechts oben ab und lassen Sie sich von nun an viel Zeit beim Gehen. Denn der etwa einen dreiviertel Kilometer lange Aufstieg erscheint schier endlos, weshalb schnelles Gehen eigentlich nur hinderlich ist. Sie überwinden damit über 100 Höhenmeter in einer langen Schräge. Danach folgt aber zum Glück keine nennenswerte Steigung mehr.

Am Fuß des TurmsKurz vor dem knapp 400 Meter hohen Hochplateau des Scheinberges gehen Sie mit "Ihrem" Weg geradeaus eine Kreuzung und erreichen im Anschluss den markanten, steinernen Aussichtsturm (siehe Bildteil) und die Gaststätte zu seinen Füßen, in dem Sie sich nun wirklich eine Pause verdient haben. Aber Sie haben sich noch mehr verdient: Vom Turm aus können Sie einen sagenhaften Ausblick auf die Berge der Rhön (siehe Bildteil) genießen. Vor Ihnen breitet sich der Kreuzberg, die Dammersfeld-Kuppe und (im Hintergrund) der Heidelstein aus. Auch die Stadt Bad Kissingen können Sie von hier oben aus im Tal sehen.

WaldstraßeNachdem Sie den Ausblick genossen und im Anschluss im Gasthaus Rast gemacht haben, gehen Sie am Turm vorbei und vor in Richtung der Parkplätze. Dort folgen Sie der schmalen, geteerten Straße leicht rechts in den Wald hinein. Ganz selten sehen Sie hier verzeinzelt alte Wegweiser mit dem Buchstaben "D". Und von nun an geht es bereits minimal bergab. Den ersten Holzwegweiser, von dem aus ein Pfad nach rechts in den Wald zum Stufenberg führt, lassen Sie bitte rechts liegen und folgen der Waldstraße weiter geradeaus. Ein wenig später führt ein Forstweg in steilem Winkel nach rechts oben weg. Ignorieren Sie auch ihn.

ForstwegeDann kommen Sie an einer großen Waldlichtung mit Wiese vorbei. Nach dieser Wiese biegt unten ein weiterer Forstweg nach rechts ab. Besser gesagt sind es zwei, die sich sofort gabeln. Biegen Sie hier in den rechten und damit breiteren der beiden Wege ein. Bereits nach nur 50 Metern sehen Sie an einem der Bäume einen neuen Wegweiser, der Sie fast komplett bis zurück nach Euerdorf führt: Es handelt sich um eine weiße 8 auf blauem Grund (Wegweiser Blaue 8).

ForstwegDieser Forstweg führt erst einmal geradeaus und eben in den Wald hinein. Erst nach einer Weile wird er kurviger und steigt auf etwa 100 Metern nur minimal an. An der nächsten Kreuzung geht es geradeaus.
Die 8 (Wegweiser Blaue 8) mit Pfeil weist Ihnen sicher den Weg. Ein kleiner Rechtsknick folgt und der Wald lichtet sich etwas. Und immer geht es geradeaus weiter, denn Sie folgen einem Bergrücken ins Längsrichtung. Auch die nächste Kreuzung überqueren Sie wieder geradeaus und im Anschluss kommen Sie an einer kleinen Waldlichtung vorbei.

Weg durch den WaldÄhnlich wie beim harten Aufstieg zum Turm erscheint dieser Weg zwar auch wieder endlos, aber eben ohne merkliche Steigungen. Wiederum an einer weiteren Weggabelung führt der Weg ebenfalls geradeaus und danach fällt er langsam bergab, wenn auch vorerst noch zaghaft. Nachdem von rechts ein weiterer Weg auf "Ihren" mündet, wird der Abstieg nun deutlich.

Breiter Weg bergabEs geht hinunter auf einen schmalen Bergsattel, von dem mehrere Weg abgehen. Gehen Sie hier erst einmal noch 50 Meter geradeaus und wählen Sie von den beiden Wegen den rechten, wo auch die 8 (Wegweiser Blaue 8) wieder gut sichtbar an einem Baum angebracht ist. Er fällt als breiter Schotterweg nochmals bergab und zieht sich dann über etwa 800 Meter lang in nächster Nähe des Waldrandes entlang. Durch die Bäume sehen Sie schon das Tal von Euerdorf, aber erst einige Zeit später die ersten Häuser des Ortes.

Nach außenErst nach 800 Metern verlässt der Weg den Wald und führt noch ein Stück am Waldrand und dann an Hecken (weiterhin in Geradeaus-Richtung) entlang. Hier außen haben Sie Euerdorf bereits im Blickfeld und können in Richtung Hammelburg schauen.

Schmale StraßeNach weiteren 500 Metern fällt der Weg dann bergab und mündet auf eine schmale, geteerte Straße. Biegen Sie auf Ihr in scharfem Winkel nach rechts ab und folgen Sie der großen Linkskurve, die sie in Richtung Euerdorf beschreibt. Mitten in der Kurve sehen Sie übrigens nun eine weiße 4 auf blauem Grund (Wegweiser Blaue 4). Die Straße fällt weiter leicht bergab und führt an einer Hecke entlang, bevor Sie auf eine weitere, schmale geteerte Straße mündet.

Fußgänger-BahnübergangBiegen Sie hier nach links in Richtung des Ortes ab. Sie führt wieder an einem Bahngleis entlang. Nach kurzer Zeit sehen Sie rechter Hand eine Treppe hinunter zu einem Bahnübergang für Fußgänger führen. Steigen Sie die Treppe hinunter und gehen Sie mit äußerster Achtsamkeit (!) über die Schienen, sobald Sie sich vergewissert haben, dass sich kein Zug nähert. Schauen Sie sich sicherheitshalber zweimal um, um sicher zu gehen, dass sich kein Zug nähert.

Zurück zum ZielpunktAuf der anderen Seite gehen Sie an der Hecke nach links weiter und biegen am Ende der Hecke mit ihrem Lauf folgend nach rechts unten ab. Nach kurzer Zeit erreichen Sie eine Ortsstraße auf der Sie nach links abbiegen und im Nu erreichen Sie die Straße, die Sie wieder an der Raiffeisen-Bank vorbei auf den kleinen Marktplatz führt. Von dort aus gehen Sie wieder leicht links entlang und zurück bis hoch zur Eisenbahnbrücke, an der sich der Start- und Zielpunkt dieser HINTERINDIEN.DE-Tour befindet.

Die Länge dieser großen, hier beschriebenen HINTERINDIEN.DE-Sommer-Tour beträgt stolze 14 Kilometer und verlangt von Ihnen einiges an Kondition. Sie wird in 3,5 bis 4 Stunden zu bewältigen sein (ohne Einkehr-Zeiten).

Der HINTERINDIEN.DE-Service: Drucken Sie die Ausdruck-Version dieses Monatsthemas als Wanderführer aus.

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