Erklärung der Hinweise Der Ort Großenbuch am südwestlichen Rand der Fränkischen Alb ist sehr gut gelegen. Hier wärmt die Sonne auch im Herbst noch die Hänge und verspricht reichhaltige Zwetschgen-Ernten.
Viel Abwechslung beim Wandern indes verspricht Ihnen HINTERINDIEN.DE im Rahmen der November-Tour 2009. Auf insgesamt 13 Kilometern wandern Sie an vielen Hecken und Waldrändern entlang und während einiger Etappen auch quer durch den Wald. Viel Licht an sonnigen Tagen ist garantiert, da die Laubwälder im Spätherbst viel Licht durch ihre nur noch spärlich belaubten Kronen scheinen lassen. Auch viele schöne Ausblicke können Sie bei dieser Tour genießen.

Start-ParkplatzDer Startpunkt dieser Tour ist der Ort Großenbuch nördlich von Nürnberg, der aber noch im Oberfränkischen Kreis Forchheim liegt. Geben Sie in Ihr Navigationsgerät einfach "Ritter-von-Hofmann-Straße, 91077 Neunkirchen am Brand (Großenbuch)" ein. Alternativ dazu empfiehlt Ihnen HINTERINDIEN.DE den Routenplaner www.map24.de. Wichtig: Klicken Sie einfach hier direkt zu map24. Außen vor dem Ort liegt an der Landstraße von Neunkirchen am Brand aus kommend ein kleiner, ovaler Parkplatz (Bild) an einer kleinen Kapelle. Er ist der Startpunkt der HINTERINDIEN.DE-November-Tour 2009. Dort können Sie Ihren Wagen parken.

In den OrtAm Parkplatz können Sie einen Blick auf die kleine Kapelle werfen. Dann wandern Sie aber schon in den Ort hinein. Die Straße führt leicht bergab und an ihrer linken Seite führt ein Gehsteig entlang (Bild), auf dem Sie sicher gehen können. Doch lässt sich sagen, dass hier in der Regel wenig Straßenverkehr herrscht. Schon beim Hineingehen in den Ort fällt auf, dass hier zahlreiche Streuobstbäume Spalier stehen. Es sind Zwetschgenbäume, die heuer eine üppige Ernte eingebracht haben.

Altes GehöftFolgen Sie also der Straße hinunter in den Ort, bis sie sich teilt. Biegen Sie nach links ab und folgen Sie der "Dorfstraße" am Hölzbach entlang. Sie kommen an einem großen Gasthaus und kurz danach an der Auffahrt zur Kirche vorbei. Gehen Sie aber immer geradeaus.

In den Etlaswinder WegBeim Gang durch die Straße sehen Sie so manches altes Gehöft, das jetzt in der Herbstsonne charmant zur Geltung kommt. Fast am oberen Ende von Großenbuch angelangt, teilt sich die Straße. Die Ortsstraße würde nach links oben (ein Schild weist nach Oberlindelbach) weiterführen. Biegen Sie aber leicht nach rechts in den Etlaswinder Weg ein. Hier führt anfangs zwar noch keiner der Wegweiser hin, doch leitet Sie dieser Weg hinaus zu einem weiteren, beschilderten Weg.

Aus dem Ort hinausGleich nach dem letzten Haus wird der Weg zum Schotterweg und führt an langen Hecken entlang beziehungsweise zwischen ihnen hindurch. Anfangs kommen Sie noch an einer landwirtschaftlichen Nutzhalle vorbei. Dort wird es dann still in dieser schönen Landschaft am Fuße der Fränkischen Alb, die linker Hand zum Weg als Bergkante entlang läuft. Genießen Sie die Ruhe, die Sie hier außen vorfinden wie auch die letzten warmen Strahlen der Sonne im Herbst.

Abzweigung nach linksEben und in leichten Kurven gehen Sie einfach mit diesem breiten Weg an den Hecken entlang. Über die rechte Schulter hinweg öffnen sich ab und an Ausblicke über die weite, nur mit leichten Hügeln durchzogene Ebene. Wenn Sie sich umdrehen, haben Sie an einer Stelle noch einmal einen schönen Blick auf Großenbuch mit seinem großen Kirchturm in der Ortsmitte. Nach einigen hundert Metern erreichen Sie eine auffällige Weggabelung (Bild), an der Sie dem breiteren Schotterweg nach links oben folgen. Auch ein Fahrrad-Wegweiser zeigt in diese Richtung.

Hecke bis zum WaldrandIn den Wiesen und Feldern hören Sie vielleicht noch den einen oder anderen Traktor, der die letzten Feldarbeiten verrichtet. Dann werden die Hecken wieder weniger: Weit öffnen sich hier wieder die Sichtfelder. Im Anschluss erreichen Sie wieder eine Hecke, die rechter Hand Ihres Weges verläuft. An Ihr entlang gehen Sie die letzte Etappe bis hin zum nächsten Waldrand.

Pfad im WaldIhr Weg führt in den Wald hinein und Sie folgen ihm auch noch etwa 100 Meter. Ein gut sichtbarer Wegweiser weist nach links oben auf einen für Reiter gesperrten Pfad ab. Dabei handelt es sich um einen klassischen Wanderpfad. Er steigt erst leicht und später dann aber deutlich an. Er ist nicht sehr breit und von Wurzeln überzogen. Wichtig: Von nun an folgen Sie bis zur Hälfte der Tour konsequent dem blauen Querbalken-Wegweiser auf weißem Grund (Wegweiser Rotbalken).

Wieder am WaldrandSie kommen an einem Holzkreuz vorbei, nach dem der Pfad dann steil ansteigt. Lassen Sie sich hier ausreichend Zeit, um nicht gleich am Beginn der Tour zu sehr ins Schwitzen zu kommen. Die Wegweiser sind hier in sicheren, kurzen Abständen angebracht und halten sich somit immer gut in Ihrem Blickfeld. Sobald Sie oben den Rücken dieses bewaldeten Hügels erreicht haben, ist es nicht mehr weit, und der Pfad führt wieder hinaus ins Freie an einen Waldrand.

Weg am WaldrandÜberhaupt sind die Waldränder charakteristisch für diese Tour, werden Sie doch noch an einigen entlanglaufen. In knapp 50 Metern Entfernung sehen Sie zwar einen geteerten Flurweg vor sich: Gehen Sie jedoch nicht bis dorthin, sondern biegen Sie hier am Waldrand nach rechts oben ab. Dort sehen Sie auch gleich wieder den blauen Querbalken-Wegweiser (Blaubalken-Weg) an einem der nächsten Bäume. Der Weg führt zwischen dem Wald und den eingezäunten Streuobst-Plantagen entlang.

Weg am WaldrandNach etwa 150 Metern "schneidet" der Weg eine Kurve, das heißt er führt kurz durch den Wald und mündet aber wieder auf den Weg am Waldrand. Dann geht es leicht bergab und Sie kommen an einem ersten Fachwerkhäuschen vorbei, in dessen unmittelbarer Nähe eine kleine Kapelle (siehe Bildteil) steht, zu der Sie kurz hinunter gehen können. Kurz darauf erreichen Sie einen schönen Aussichtspunkt. Hier ist auch eine Bank aufgestellt, von der aus Sie den Ausblick in die weite Ebene genießen können. Einige Eindrücke erhalten Sie ebenfalls im Bildteil zu dieser Tour.

Bergab zwischen PlantagenVon der Bank am Aussichtspunkt aus führt ein breiter, geschotterter Weg geradeaus und nun deutlich den Berg hinab. Wieder führt er an eingezäunten Streuobst-Plantagen entlang, bis er unten den Wald erreicht und hinein führt. Der blaue Querbalken (Blauer Querbalken) begleitet Sie auch hier.

Über die Landstraße hinwegIm Wald geht es geradeaus mit leichtem Gefälle weiter, bis Sie nach einer Weile und nachdem Sie an einer Holzhütte vorbeigekommen sind wieder verlassen. Ihr Weg führt an einer Hecke entlang bis hinunter zu einer Landstraße. Linker Hand sehen Sie den Ort Oberlindelbach und dahinter die hohe Bergkante, die Sie auf dem Rückweg der Tour überqueren werden. Überqueren Sie die Landstraße achtsam. Auf der gegenüberliegenden Seite führt ihr Weg dann geradeaus weiter.

GedenksteinAuf der anderen Straßenseite kommen Sie an einem Gedenkstein vorbei (Bild) und überqueren einen ovalen Parkplatz. An dessen Ende würde der breite Forstweg geradeaus weiterführen. Gehen Sie jedoch fünf Meter nach rechts in den kleinen abzweigenden Weg. Dort biegt der mit dem Blau-Querbalken-Wegweiser (Blauer Querbalken) beschilderte Wanderpfad nach links ein. Er führt immer parallel zum breiten Forstweg, der geradeaus am Waldrand entlang führt.

Pfad parallel zum WegDer schmale Pfad jedoch, ist zum Wandern schöner und idyllischer. Er schlängelt sich leicht und Sie behalten den breiten Forstweg aber unweit von sich immer gut im Blickfeld. Auch die Wegweiser sind in immer gut sichtbaren Entfernungen angebracht. Nach einer Weile kommen Sie ganz nahe an einer fast quadratischen Waldwiese vorbei und im Anschluss überquert "Ihr" Pfad sogar den Forstweg, um dann auf seiner anderen Seite parallel - wieder in Kurven und Windungen - weiter geradeaus zu führen.

geschotterter Weg am OrtsrandNach wenigen hundert Metern mündet der schmale Pfad noch einmal auf den Fahrweg, der mittlerweile auch naturbelassener und schmäler geworden ist. Ein Stück weit folgen Sie ihm noch, dann biegt wieder ein schmaler Pfad (Blauer Querbalken) an der Ecke eines eingezäunten Areals nach links in den Wald ab. Nun folgen noch einmal hundert Meter, bis der Pfad auf einen geschotterten Weg am Ortsrand einmündet. Biegen Sie hier nach rechts ab. In einem leichten Linksbogen erreichen Sie eine geteerte Ortsstraße von Stöckach.

UnterstöckachGehen Sie hier geradeaus über die erste Einmündung hinweg und folgen Sie der Wohnstraße (Bild), die mit leichtem Gefälle bergab in den Ort hinein führt. Links und rechts reihen sich in dieser sehr ruhigen Straße am oberen Ortsende von Stöckach die Wohnhäuser aneinander. Beim Blick über die Straße hinunter sehen Sie in einigen Kilometern Entfernung weitere Berge des Südwestrandes der Fränkischen Alb, die von hier aus markant aufragen.

Weg durch die HeckenGanz unten im Ort angekommen, erreichen Sie eine größere Hauptstraße, die Sie bitte den Wegweisern folgend mit der gebotenen Vorsicht geradeaus überqueren. Nach einem Linksbogen kommen Sie an einer wunderschönen alten und fast schon verfallendem Fachwerkscheune vorbei. Im Bildteil zu dieser Tour finden Sie eine schöne Ansicht davon. Kurz nach dem Passieren dieser Scheune biegt der Weg nach rechts ab (bitte auf den Wegweiser an der Straßenlampe achten) und führt parallel zu einem Bach wieder als Schotterweg (Bild) durch die Hecken.

Zur Ecke des WaldesDie Hecken öffnen sich rechter Hand jedoch nach kurzer Zeit wieder und Sie blicken auf das Neubaugebiet von Stöckach. Von rechts mündet ein geteertes Sträßchen auf "Ihren" Weg. Gehen Sie jedoch weiter geradeaus, bis der Weg die Hecke über den Bach hinweg nach links durchbricht. Nun folgt ein circa 300 Meter langes, geschottertes Wegstück hinüber bis zur Ecke eines Waldes. Dort biegen Sie nach links oben ab, Sie folgen also nicht mehr den Wegweisern.

Weg am Waldrand bergaufVon nun an wandern Sie - wie so oft bei dieser Tour - wieder an einem Waldrand entlang. Jedoch handelt es sich um eine besonders schöne Weg-Etappe. Links sehen Sie noch einige Häuser von Stöckach. Doch laufen Sie nun vom Wind geschützt an der sonnigen Südwestseite des Waldes entlang. Auch die Steigung ist so minimal, dass Sie sie kaum spüren. Nach und nach gewinnen Sie leicht an Höhe und Ihr Weg folgt jeder Kurve des Waldrandes.

Weg mit InfotafelnSie gelangen nun an den oberen Waldrand. Von hier an folgen Sie nun konsequent einem neuen Wegweiser: nämlich einem roten Querbalken auf weißem Grund (Roter Querbalken). Er markiert den "Westlichen Albrandweg".
Biegen Sie hier also nach links oben am Waldrand ab. Nach kurzer Zeit treffen Sie auf einige hölzerne Infotafeln eines Naturlehrpfades. Sie beschreiben die Pflanzen, denen Sie am Wegesrand begegnen. Der Weg ist weiterhin geschottert und führt in Richtung einer Ecke des Waldes.

Im Wald gehts bergaufIm Wald angekommen führen Sie die Rot-Querbalken-Wegweiser (Roter Querbalken) auf einem schmalen Wanderpfad nun schon deutlicher bergan, alles jedoch in einem gut verträglichen Rahmen. Über herabgefallenes Buchen-Laub, das unter Ihren Füßen raschelt, folgen Sie diesem Pfad nun unbeirrt. Auch hier lassen die lichten Baumkronen im Herbst nun viel Licht zu Boden und den Wald in einem warmen Sonnenlicht erstrahlen. Nach etwa 10 Minuten Gehzeit erreichen Sie wieder einen Waldrand an einer Wegkreuzung.

geteerter WegDort erreichen Sie einen momentan durch Waldarbeiten stark beanspruchten Weg, den Sie jedoch nur überqueren müssen, damit Sie außen auf den geteerten Weg am Waldrand gelangen. Biegen Sie auf diesem geteerten Weg nach rechts oben ab, er führt wieder am Waldrand entlang. Linker Hand stehen wieder viele Streuobstbäume (Bild).

Bogen am WaldrandNach nur einem ganz kurzen Stück ist dieser Weg nicht mehr geteert, sondern wieder geschottert. Er führt weiterhin in einem weiten Bogen (Bild) - erst von Feldern, dann von Streuobstbaum-Beständen begleitet - an einem Waldrand entlang. Es ist hier sehr eben und erlaubt Ihnen ein entspanntes Gehen vor der nächsten Steigung.

Steigung im WaldDiese folgt erneut im Wald. An einer Wegkreuzung am Waldrand weisen die Rot-Querbalken-Wegweiser (Roter Querbalken) leicht nach rechts auf eine Böschung hinauf, unterhalb der (links) ein tiefer Hohlweg entlang führt. Folgen Sie also den Wegweisern auf den Pfad oberhalb des Hohlweges. Der Vorteil: Die Steigung folgt zwar sofort, doch können Sie sie hier einfacher und trockenen Fußes überwinden. Nach kurzer Zeit wird der Pfad wieder eben und führt an eine Wanderwege-Kreuzung. Er kann hier allerdings stellenweise sehr nass sein, weshalb Sie auf Trittsicherheit achten sollten.

WegweiserHier kreuzen sich mehrere Wege, die durch einen großen Wegweiser (Bild) gekennzeichnet sind. Biegen Sie nach rechts oben hinauf und folgen weiterhin dem Rot-Querbalken-Weg (Roter Querbalken), der den "Westlichen Albrandweg" markiert.

Westlicher AlbrandwegAls naturbelassener Pfad führt er mit minimaler Steigung bergauf und Sie gelangen wieder an einen kurzen Waldrand an einer langen, schmalen Wiese. Dort wird er für ein kurzes Stück wieder breiter. Hier gabeln sich dann wieder die Wege. Der Rot-Querbalken-Weg (Roter Querbalken) ist der eher kleine Weg, der nach links oben als Pfad weiter führt. Folgen Sie ihm durch den lichten Wald auf den Sattel dieses Höhenrückens. Noch sind Sie aber nicht ganz oben angekommen.

Restliches Wegstück nach ganz obenAm oberen Rand der Wiese entlang folgt der Weg dem Waldrand und erreicht an deren hinteren Ecke eine Gabelung: Hier würde ein breiterer Fahrweg nach links unten hinaus auf eine weitere Wiese führen. Der Rot-Querbalken-Weg (Roter Querbalken) führt jedoch leicht nach rechts am Hang wieder in den Wald hinein und wird dann immer mehr zum schmalen Wanderpfad.
Nach einer Weile auf einer flachen Wegetappe weist der Weg dann nach rechts oben zum Hetzleser Berg und nach Streitbaum.

Oben am HöhenkammEr wird wieder breiter und beschreibt auf dem Höhenkamm dann eine Linkskurve. Von nun an laufen Sie oben an der linken Kante des Höhenkamms entlang. Der Weg führt ein weites Stück immer geradeaus. Behalten Sie einfach die Wegweiser (Roter Querbalken) immer im Blick und genießen Sie das ruhige Waldstück auf der Höhe.

Auf dem HöhenkammwegEtwa einen ganzen Kilometer weit folgen Sie nun dem Weg an der linken Seite des Höhenkamms immer geradeaus. In gut sichtbaren Abständen sehen Sie auch hier die Wegweiser. Von links unten aus dem Tal klingt manches Geräusch wie zum Beispiel das Läuten der Kirchglocken herauf. Ansonsten ist es in diesem stellenweise lichten Waldstück sehr still.

Burgstall der LindelburgNach diesem Kilometer gabelt sich der Weg unweit einer Lichtung und Sie folgen bitte den Wegweisern (Roter Querbalken) nach rechts. In einem Bogen und ein paar Kuren führt der Weg nun an die Nordkante also aus Ihrer Perspektive an die rechte Seite des Höhenkamms. Dort führt er wieder geradeaus entlang und geleitet Sie am rechten Rand eines eingezäunten Areals, einer Baumschonung, entlang. An deren Ende mündet er auf einen anderen Weg und führt eigentlich nach rechts unten weiter. Sie können von hier aus einen kurzen, 500 Meter weiten Abstecher nach rechts oben gehen. Dort finden Sie eine große, freigelegte Lichtung. Stand hier einst die Lindelburg, von der heute nichts mehr geblieben ist? Die Lichtung scheint der einzige Rest der einstigen "Burgstall" (= Burgstelle) zu sein.

Weg über den KammVom Abstecher zurückkommend folgen Sie also wieder dem Rot-Querbalken-Weg (Roter Querbalken) nach rechts unten. Nun geht es schon deutlicher bergab und Sie erreichen ein Wege-Dreieck. Bleiben Sie auf "Ihrem" Weg und wählen damit die Richtung nach links oben. Ein kleiner Trampelpfad führt am linken Rand des Wegedreiecks vorbei, um die nassen Stellen zu umgehen. Sie überqueren wieder den Rücken und erreichen nach kurzer Zeit wieder eine Wege-Kreuzung: Biegen Sie hier nach rechts unten ab.

Wiese an der NordseiteNach einem kurzen Wegstück breitet sich, wiederum an der Nordseite der Kante, unweit Ihres Weges eine Wiese aus. Treten Sie die wenigen Meter hinüber und werfen Sie einen Blick ins Tal nördlich dieses Höhenzuges. Auch eine Ruhebank lädt dort zum kurzen Verweilen ein.

Pfad durchs UnterholzGehen Sie von der Wiese wieder zurück auf den Weg im Wald. Nach etwa 50 Metern biegt von ihm aus wieder ein Pfad nach rechts ab. Noch einmal an der hinteren Ecke der Wiese an der Nordkante biegt er dann aber in rechtem Winkel nach links, wieder in den Wald hinein, ab. Von jetzt an folgt ein schöner, schmaler und sich schlängelnder Wanderpfad, der durch die Hecken im Unterholz führt. Hohe Bäume gibt es hier wenige, also strahlt bei gutem Wetter wieder viel Licht auf den Pfad herab.

Nahe eines WaldrandesNach wenigen hundert Metern überqueren Sie eine Wege-Kreuzung einfach geradeaus und folgen immer den Wegweisern (Roter Querbalken). Sie erreichen nach einiger Zeit einen weiteren Waldrand. Dort führt der Weg jedoch nicht hinaus, sondern knickt nach links wieder in den Wald ab, führt ein Stück geradeaus und macht dann eine leichte Rechtskurve, nach der er weiter bergab führt. Dort wächst viel Efeu und Sie sind während dieser Wegetappe überhaupt von vielen Blättern umringt.

Großer Parkplatz mit WanderkarteSie treffen nun direkt auf einen großen Parkplatz, der von einer großen Überlandleitung überspannt wird. Dort steht auch eine Wandertafel mit Karte, auf die Sie zur sicheren Orientierung ebenfalls einen kurzen Blick werfen können.

Großer ForstwegVom Parkplatz führt ein neuer Wegweiser weiter: ein roter Punkt auf weißem Grund (Rotpunkt-Weg) - ähnlich der japanischen Flagge. Biegen Sie also nach links auf den großen Forstweg ein. Dort geht es jedoch nur etwa 150 Meter entlang, bis der Rot-Punkt-Weg
(Rotpunkt-Weg) nach rechts unten abbiegt. Er führt nach einem kurzen Stück aus dem Wald hinaus und Sie erreichen wieder einen der vielen Waldränder dieser Tour. Doch führt der Weg nicht an diesem entlang, sondern geradeaus weiter hinunter in Richtung Tal.

Waldkapelle aus HolzDoch drehen Sie sich außen auf der Wiese kurz um: Hinter Ihrer rechten Schulter sehen Sie eine kleine, ausschließlich aus Holz gebaute Waldkapelle, die zur ruhigen Einkehr einlädt. Einige Detail-Ansichten sehen Sie im Bildteil dieser Tour. Übrigens bietet sich von hier aus noch einmal eine weite Aussicht auf die tief unten liegend Ebene.

Wieder an einem WaldrandDann geht es bergab. Jetzt haben Sie die letzte Etappe des Weges erreicht. Der Rot-Punkt-Weg (Rotpunkt-Weg) führt an Streuobstbaum-Beständen vorbei, macht eine Rechtskurve und führt dann erneut an einem Waldrand entlang. Dabei fällt er immer mehr bergab, biegt noch einmal nach rechts in den Wald ein und führt dort als kleiner Hohlweg weiter.

Der Weg biegt nach rechts unten abMit einer neuerlichen Linkskurve steuert der Weg dann wieder aus dem Wald hinaus und führt erneut an Streuobst-Plantagen vorbei. Beim Blick über Ihre rechte Schulter sehen Sie bereits im Tal den Ort Großenbuch mit seinem markanten Kirchturm. An der hinteren Ecke des eingezäunten Streuobst-Areals knickt der Rot-Punkt-Weg (Rotpunkt-Weg) dann nach rechts unten direkt in Richtung Großenbuch ab. Folgen Sie ihm, an den ersten landwirtschaftlichen Nutzhallen und wieder an den Hecken vorbei in den Ort.

Bauernhaus in GroßenbuchHalten Sie sie sich in Großenbuch wieder leicht rechts und folgen Sie der "Dorfstraße". Sobald Sie am eingezäunten Bach, nach dem großen Gasthaus auf die Einmündung der Ortsausgangsstraße treffen, biegen Sie wieder nach rechts oben ab, also genau in die Richtung, aus der Sie anfangs in den Ort gewandert sind. An der Hauptstraße gelangen Sie wieder auf den ovalen Parkplatz, auf dem Sie Ihren Wagen abgestellt haben, dem Start- und Zielpunkt dieser HINTERINDIEN.DE-Tour.

Die Länge des hier beschriebenen Weges beträgt 13 Kilometer. Die von HINTERINDIEN.DE beschriebene Tour wird etwa dreieinhalb Stunden dauern. Sie ist bei Regenwetter eher nicht zu empfehlen.

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